Private Textnachrichten veröffentlicht: So geht Taylor Swift mit dem Rechtsstreit ihrer Freundin um

USA - Vor wenigen Wochen wurden private Textnachrichten von Taylor Swift (36) im Rahmen des Rechtsstreits zwischen Blake Lively (38) und Justin Baldoni (42) veröffentlicht - so geht der Popstar mit der Situation um.

Taylor Swift (36) blickt voller Vorfreude auf ihre bevorstehende Hochzeit.  © Doug Peters/PA Wire/dpa

Aus den Nachrichten geht hervor, dass die beiden Frauen Baldoni unter anderem als "doofen Regisseur", "Clown" und eine "Bi**h" bezeichnet hatten.

Anders als zuvor berichtet, scheint Swift sich nicht von dem Rechtsstreit beeindrucken zu lassen - laut Page Six "geht es sie nichts an".

Insider berichten, dass sie sich derzeit in einer "unbeschwerten Phase" befinde, ihr Leben mit Freunden und Familie genieße und vor allem voller Vorfreude auf ihre bevorstehende Hochzeit mit NFL-Star Travis Kelce (36) blicke.

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Trotzdem soll der Rechtsstreit einen spürbaren Keil in die Freundschaft der beiden Frauen getrieben haben.

Noch bevor der Streit begann, wurden Lively und Swift häufig zusammen gesehen, doch seit rund einem Jahr haben sie sich nicht mehr gemeinsam blicken lassen.

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Justin Baldoni (42) wird vorgeworfen, Blake Lively am Set von "It Ends With Us" sexuell belästigt zu haben.  © BRYAN BEDDER / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / GETTY IMAGES VIA AFP Foto von BRYAN BEDDER / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / GETTY IMAGES VIA AFP

Gerichtsverhandlung zwischen Blake Lively und Justin Baldoni noch in diesem Jahr

Noch in diesem Jahr muss Blake Lively (38) vor Gericht erscheinen.  © Ian West/PA Wire/dpa

Auch in den veröffentlichten Nachrichten ist bereits ein Bruch in ihrer Beziehung zu erkennen.

Swift schrieb, sie erkenne ihre Freundin kaum wieder, und Livelys letzte Nachrichten hätten sich angefühlt, "als würde ich eine Firmen-E-Mail lesen, die an 200 Mitarbeiter verschickt wurde".

Die Sängerin betonte zudem, dass sich die 38-Jährige nicht mehr wie gewohnt verhalte und sie sich einfach ihre Freundin zurückwünsche.

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Die Gerichtsverhandlung zwischen Justin Baldoni und Blake Lively soll im Mai stattfinden. Alles hatte im Dezember 2024 mit einer Klage der Schauspielerin aufgrund von sexueller Belästigung gegen den Regisseur von "It Ends With Us" begonnen.

Kurz darauf reichte Baldoni eine Gegenklage ein und machte zivilrechtliche Erpressung, Verleumdung und Verletzung der Privatsphäre geltend - diese wurde später jedoch abgewiesen.

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