Taylor Swift bricht eigenen Rekord! So viele American Music Awards hat sie jetzt

Los Angeles (USA) - US-Superstar Taylor Swift (32) hat bei den 50. American Music Awards am Sonntagabend (Ortszeit) einmal mehr abgeräumt. Die 32-Jährige war sechsmal nominiert und gewann alle sechs Auszeichnungen, darunter in der Top-Sparte "Künstler des Jahres".

Sechs Trophäen und drei weitere Auszeichnungen räumte Taylor Swift (32) am gestrigen Sonntagabend ab.
Sechs Trophäen und drei weitere Auszeichnungen räumte Taylor Swift (32) am gestrigen Sonntagabend ab.  © AFP/Valerie Macon

Zudem erhielt Swift die Preise als beste Pop-Sängerin und beste Country-Sängerin sowie für das beste Musik-Video ("All Too Well: The Short Film") und das beste Pop-Album ("Red (Taylor's Version)").

Mit inzwischen 40 Trophäen sind der Musikerin mehr AMA-Auszeichnungen verliehen worden als jedem anderen Künstler zuvor. Damit besserte sie ihre eigene Rekordmarke von 34 Awards nochmals auf.

Der meistnominierte Latin-Star Bad Bunny (28) gewann hingegen nur in zwei von acht möglichen Kategorien. Er wurde als bester Latin-Künstler und für das beste Latin-Album ausgezeichnet.

Taylor Swift verbrachte ihren Geburtstag im Tonstudio!
Taylor Swift Taylor Swift verbrachte ihren Geburtstag im Tonstudio!

Maneskin, die italienischen ESC-Sieger aus dem Jahr 2021, durften sich über eine Trophäe für den besten Rock-Song ("Beggin") freuen, nachdem sie im vergangenen Jahr leer ausgegangen waren.

Bestes Musikvideo: Taylor Swifts "All Too Well: The Short Film"

Taylor Swift kam im glitzernden Gold-Dress.
Taylor Swift kam im glitzernden Gold-Dress.  © Montage: Amy Sussman/Getty Images for dcp/AFP (2)

Das sind die American Music Awards

Die American Music Awards gehören - neben beispielsweise den Grammys - zu den wichtigsten Auszeichnungen der US-Musikbranche. Sie werden in Sparten wie Pop, Country, Hip-Hop, Rock und R&B vergeben.

Die Nominierungen basieren auf Albumverkaufszahlen der Musiker, über die Gewinner können Fans im Internet abstimmen.

Titelfoto: Montage: Amy Sussman/Getty Images for dcp/AFP, AFP/Valerie Macon

Mehr zum Thema Taylor Swift: