Terror-Schock für Fernsehgarten-Star Andrea Kiewel: "Szenen wie aus Horrorfilmen"

Tel Aviv - Bereits früh am gestrigen Samstagmorgen schallten die Sirenen durch Teile des Landes. Terroristen der Hamas haben Israels Grenzen durchbrochen und mit massivem Raketen-Einsatz für Hunderte Tote gesorgt. Praktisch mittendrin in diesem schrecklichen Szenario ist ZDF-Fernsehgarten-Moderatorin Andrea Kiewel (58).

ZDF-Moderatorin Andrea Kiewel (58) hat seit einigen Jahren eine Wohnung in Tel Aviv, verbringt dort - vor allem aufgrund ihres Partners - die meiste drehfreie Zeit.
ZDF-Moderatorin Andrea Kiewel (58) hat seit einigen Jahren eine Wohnung in Tel Aviv, verbringt dort - vor allem aufgrund ihres Partners - die meiste drehfreie Zeit.  © Sara Lemel/dpa

Diese hatte am Sonntagnachmittag zwar noch in der Hansestadt Hamburg durch die letzte Fernsehgarten-On-Tour-Folge geführt - doch der Schein trog. Tatsächlich saß Kiwi zum Zeitpunkt der Ausstrahlung der bereits im September abgedrehten Folge in ihrer Wohnung in Tel Aviv.

Dort verbringt sie seit einigen Jahren die meiste drehfreie Zeit - vor allem der Liebe wegen. Im Jahr 2020 berichtete die zweifache Mutter erstmals von einem neuen Mann in ihrem Leben. Zuvor war die einstige Leistungsschwimmerin bereits drei Mal den Bund fürs Leben eingegangen.

Mit ihrem jetzigen Partner, mit dem sie laut aktuellem Stand noch nicht verheiratet ist und über den sie ansonsten auch nur möglichst wenig preisgibt, scheint sie ihr Glück gefunden zu haben, das nun aber auf eine ganz besondere Belastungsprobe gestellt wird.

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Denn während die 58-Jährige von ihrem Tel Aviver Apartment aus sehr deutlich das "Bumm Bumm" des Raketenabwehrsystems Iron Dome hört, muss ihr Partner die Jeans gegen die Uniform tauschen. In einem Journal berichtete Kiewel der "Jüdischen Allgemeinen", wie sie die Stunden nach den ersten Terrormeldungen erlebte.

"Terroristen haben die Grenze zu Israel durchbrochen und töten in den Orten und Kibbuzim im Süden Frauen, Männer, Kinder, Soldaten. Szenen wie aus Horrorfilmen", beschrieb sie in ihrem Bericht die schrecklichen Vorfälle der vorangegangenen Stunden.

Andrea Kiewel in großer Angst um ihren Partner: "Mein Mann zieht die Jeans aus und die Uniform an"

Während sie im wohnungseigenen Bunker mit den nötigsten Vorräten und Habseligkeiten sitzt, bangt sie jeden Moment um ihren Liebsten, den "25 Jahre als Elite-Soldat viele schlimme Ereignisse erleben und überleben" ließen. Kiewel und ihr Partner hoffen wie alle Israelis, dass die Zeit des Schreckens bald vorüber ist und die Liebenden schnell wieder in trauter Zweisamkeit zusammen sein können.

Bis es so weit ist, stieg die Zahl der Toten infolge der gewaltsamen Auseinandersetzungen auf mindestens 600 - wie viele es noch werden und wie lange der blutige Kampf noch andauern wird, kann — Stand jetzt – nur geschätzt werden.

Titelfoto: Sara Lemel/dpa

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