Toni Kroos mit fataler Barbier-Panne: Fehler fällt erst nach dem Schnitt auf

Köln - Fußball-Weltmeister Toni Kroos (36) berichtet von einem peinlichen Fauxpas rund um einen Barbier-Besuch. Während sich sein Sohn anschließend kaputtlachte, war seine Ehefrau "not amused".

Toni Kroos (36) trug in seiner langen Karriere 114-mal das Trikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft.
Toni Kroos (36) trug in seiner langen Karriere 114-mal das Trikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft.  © Tom Weller/dpa

Nachdem sein erster Besuch in einem Friseursalon seit 15 Jahren nicht das gewünschte Ergebnis auf seinem Haupt gebracht hat, folgte der ehemalige DFB-Kicker dem Rat seines jüngeren Bruders Felix (34), es einmal mit einem Barbier zu versuchen.

Seine Frau habe für ihn und seinen Sohn Leon (12) einen Termin ausgemacht, wie Toni im Podcast "Einfach mal Luppen" ausplauderte. Das Geschäft sei in einer Mall gewesen. Dort wurden die beiden auch sofort von einem Barbier "reingewunken".

Doch gleich mehrere Dinge machten den Ex-Profi von Real Madrid stutzig. Unter anderem seien er und sein Sohn von zwei Personen mit völlig anderen Namen betreut worden, als es auf der Termin-Bestätigung vermerkt war.

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"Ich habe gedacht: Vielleicht haben die gerade jemand anderes und das ist halt hier so", erinnerte sich Toni. Beim zweiten Blick auf den Zettel sei ihm aber zusätzlich noch aufgefallen, dass das Logo seines Barbiers nicht zu dem des gegenwärtigen Ladens passte.

Felix Kroos über seinen Bruder Toni: "Bist echt nicht für den Alltag gemacht!"

Mit Real Madrid gewann der Weltmeister von 2014 insgesamt fünfmal die Champions League.
Mit Real Madrid gewann der Weltmeister von 2014 insgesamt fünfmal die Champions League.  © Robert Michael/dpa

Beim späteren Flanieren durch das Einkaufszentrum kam das Vater-Sohn-Duo dann bei einem weiteren Barbier vorbei. Und siehe da: das Logo von der Terminbestätigung. "Wir waren beim Falschen", merkte der ehemalige Nationalspieler beim Erzählen der Story peinlich berührt an.

Doch was tun? Er habe sich zunächst einmal mit seinem Sohn beraten: "Und dann sind wir gegangen." Leon habe sich daraufhin "kaputtgelacht", er selbst habe aber "auch ein bisschen ein unangenehmes Gefühl" verspürt.

Wer den Fauxpas allerdings alles andere als lustig empfand, war Tonis Ehefrau. "Die war not amused, weil sie natürlich auch wusste, das fällt jetzt wieder auf sie zurück. Sie hat ja den Termin gemacht", so der 36-Jährige.

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Sein Bruder Felix bekam sich vor Lachen kaum noch ein. "Du bist echt nicht für den Alltag gemacht", lautet das derbe Urteil des Ex-Bundesliga-Stars über seinen älteren Bruder. Immerhin: Mit der Arbeit des "falschen" Barbiers waren sowohl Toni als auch Leon sehr zufrieden.

Titelfoto: Tom Weller/dpa

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