Auch Vergebene sind dabei: So hart ist die eigene Dating-Show für Twenty4Tim
Köln - Influencer Twenty4Tim (bürgerlich: Tim Kampmann, 25) möchte endlich den richtigen Partner an seiner Seite finden. Dafür bekommt er seine eigene Dating-Show - in der auch Vergebene an den Start gehen!
Wie BILD berichtet, seien in der neuen Joyn-Show "Twenty4Tim: Love Hunter" auch mit dabei, die es mit dem 25-Jährigen nicht ganz ernst meinen.
Ein schwieriges Unterfangen für den Influencer, der bislang noch nie in einer Beziehung oder verliebt gewesen sei. Das Besonderes an der Dating-Show: Sowohl Männer als auch Frauen versuchen das Herz von Tim zu erobern.
Wichtig sei nur, dass man aufgeschlossen sie und "Lust auf Dates" an einem der schönsten Orte der Welt habe. "Ich verknalle mich häufig und habe dann einen Crush, aber richtig verliebt sein ist für mich etwas anderes", gibt Tim preis.
Die Dreharbeiten in Thailand zu seiner neuen Dating-Show seien für den Social-Media-Star auch eine Herausforderung gewesen. Der Grund: Tim zeige sich im TV so verletzlich wie nie.
"Mit meiner Community bin ich immer super offen, da gibt es kaum noch Grenzen. Aber klar – jetzt schaut noch einmal ein ganz anderes Publikum zu", erklärt der 25-Jährige.
Dreharbeiten hinterlassen Spuren bei Twenty4Tim
Inzwischen ist die Show aber abgedreht und das Ganze scheint Spuren bei Twenty4Tim hinterlassen zu haben.
"Wir sind mit allem durch. Und ich bin auch durch. Die Dreharbeiten waren emotional sehr anstrengend und herausfordernd für mich", gesteht der Influencer, der mit fast sechs Millionen Fans auf TikTok und 3,4 Millionen Followern auf Instagram zu den absoluten Größen der deutschen Influencer-Szene gehört.
Mittlerweile ist er auch immer öfter im klassischen TV zu sehen, etwa im Dschungelcamp (2024), in dem er einen starken dritten Platz belegte. Zudem ist er inzwischen auch als Moderator bei der RTL-Show "Reality Queens" zu sehen.
Mit welchem Ausgang die eigene TV-Liebesreise von Twenty4Tim endet, können die Fans ab dem 15. Februar bei Joyn sehen.
Titelfoto: Marcus Brandt/dpa

