"Glee"-Schauspielerin vermisst: Nach Bootsausflug kehrt nur ihr 4-jähriger Sohn zurück

Lake Piru (Kalifornien) - Die US-amerikanische Schauspielerin Naya Rivera (33) wird nach einem Bootsausflug mit ihrem Sohn (4) vermisst und könnte womöglich ertrunken sein. 

Naya Rivera (33) ist nach einem Bootsausflug mit ihrem vierjährigen Sohn spurlos verschwunden. (Bildmontage)
Naya Rivera (33) ist nach einem Bootsausflug mit ihrem vierjährigen Sohn spurlos verschwunden. (Bildmontage)  © instagram.com/nayarivera

Das Ventura County Sheriffs Departement in Südkalifornien hat am gestrigen Mittwoch via Twitter gemeldet, dass sie nach einer möglicherweise ertrunkenen Frau suchen. Einige Stunden später bestätigte die Polizei, dass es sich bei der Gesuchten um die Schauspielerin Naya Rivera handelt.

Die 33-Jährige wurde vor allem durch ihre Rolle in der TV-Serie "Glee" bekannt, in der sie von 2009 bis 2015 die Cheerleaderin Santana Lopez verkörperte. 

Aktuell geht die zuständige Polizei davon aus, dass Naya Rivera ertrunken ist.  Bestätigt werden konnte ihr Tod allerdings noch nicht. 

Die Suchaktion musste gegen 22.00 Uhr Ortszeit vorerst beendet werden. Sobald es wieder Tageslicht gibt, sollen die Rettungskräfte wieder ausrücken.

Tragisches Ende für eine Bootstour mit Nayas 4-järhigem Sohn

Besonders dramatisch wird der Fall vor allem durch die Umstände, unter denen die Schauspielerin verschwunden ist. Wie die Polizei berichtet, hatte sie sich um 13 Uhr Ortszeit ein Boot ausgeliehen, um mit ihrem vier Jahre alten Sohn namens Josey Hollis Dorsey auf den Lake Piru im Los Padres National Forest heraus zu fahren.

Knapp drei Stunden später wurde das Boot wieder gefunden, allerdings befand sich darin nur noch der kleine Josey - von seiner Mutter fehlte jede Spur. Der Junge hatte geschlafen und trug dabei seine Rettungsweste.

Josey erzählte den Ermittlern, dass er mit seiner Mutter schwimmen war. Allerdings wäre sie nie aufs Boot zurückgekehrt. 

Bei der Suche nach Naya Rivera kamen Taucher, Hubschrauber und Drohnen zum Einsatz. Aufgegeben haben die Rettungskräfte allerdings noch nicht, denn am heutigen Donnerstag wollen sie mit noch größerem Aufgebot auf die Suche gehen.

Titelfoto: instagram.com/nayarivera

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