Nach Einbruch: Verona Pooths Auto aufgetaucht, doch sie will es nicht haben!

Düsseldorf/Meerbusch – Bei Verona Pooth (54) dürfte der vergangene Heiligabend traumatische Erinnerungen hervorgerufen haben: Genau an diesem Tag vor einem Jahr wurde bei ihr eingebrochen. Jetzt soll ein geklautes Auto wieder aufgetaucht sein.

Franjo (54) und Verona Pooth (54) mussten an Weihnachten feststellen, dass ihr Haus verwüstet wurde.
Franjo (54) und Verona Pooth (54) mussten an Weihnachten feststellen, dass ihr Haus verwüstet wurde.  © Montage: Screenshot/Instagram/verona.pooth

"Ich fühle mich schutzlos wie eine Schildkröte, der man den Panzer weggenommen hat", sagte die Moderatorin damals kurz nach dem Einbruch. Insgesamt hätten die Diebe eine Beute in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro gemacht, hieß es. Selbst der Hochzeitsschmuck der Marke "Cartier" sei damals entwendet worden, wertvolle Erbstücke ebenfalls.

Doch das war noch nicht alles: Selbst ein in der Wand verankerter Safe sei damals aus der Wand gerissen und quer durch das Haus geschleift worden, bevor er mit Pooths Kleinwagen abtransportiert wurde.

Die Polizei ermittelte lange Zeit in dem Fall, doch Erfolge gab es keine zu verzeichnen. Der Fall wurde im Juli zu den Akten gelegt.

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Jetzt aber soll es unerwarteterweise einen Durchbruch gegeben haben. Wie die Bild berichtet, soll Pooths Fiat 500 Abarth wieder aufgetaucht sein.

Doch zurückhaben möchte die Werbe-Ikone ihren Flitzer nicht. "Die Einbrecher haben meinen geliebten Mini-Flitzer entweiht, als sie darin unseren Tresor abtransportierten", sagte sie zu der Zeitung.

Verona Pooth will Auto nicht zurück

Nach einem Jahr hat sich die 54-Jährige wieder etwas von dem Schock erholt.
Nach einem Jahr hat sich die 54-Jährige wieder etwas von dem Schock erholt.  © Montage: Screenshot/Instagram/verona.pooth

Nun fahre sie einen silberfarbenen Porsche, der ihrer Meinung nach nicht als Fluchtauto geeignet sei. "Wobei ich mir das bei meinem Fiat 500 auch nie vorstellen konnte", so Pooth.

Das Trauma des Einbruchs sitzt noch immer tief. Nicht zuletzt, weil die Zweifach-Mama noch nicht ganz damit abschließen kann, denn noch immer kämpfe sie mit der Versicherung um Schadensersatz. "Ein Drittel des Geldes fehlt noch. Inzwischen kenne ich mich richtig gut aus, habe mehrere Ordner an Korrespondenz", erzählt sie.

Inzwischen hat Pooth ihr Haus noch sicherer gestalten lassen. So ließ sie zum Beispiel eine spezielle Tür einbauen - Stahlbolzen, Panzerglas und ein sicheres Schloss sorgen für sehr hohen Abwehrschutz vor Einbrechern.

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Die Pooths gehören auf das Jahr gerechnet zu einer großen Gruppe von Menschen, die Opfer von Einbrüchen werden. Laut dem Deutschlandatlas kamen im Jahr 2021 auf 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner 53 Wohnungseinbrüche.

Hinzu kommen bei vielen Opfern oftmals posttraumatische Belastungsstörungen. Sie klagen über Stress und Anspannung. Jedes fünfte Opfer berichtet von Angstgefühlen und Schlafstörungen.

Titelfoto: Montage: Screenshot/Instagram/verona.pooth

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