Zu privilegiert? Emily Blunt erntet nach Aussagen heftige Kritik

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Los Angeles (USA) - Hollywood-Berühmtheit Emily Blunt (43) sorgte im Zuge eines Karriere-Ratschlags für ordentlich Gesprächsstoff – und das nicht im positiven Sinne. Zum Auftakt von "Der Teufel trägt Prada 2" wurde die Schauspielerin gefragt, welche Tipps sie Menschen geben würde, die unzufrieden mit ihrem Job sind. Ihre Antwort sorgte dabei für Empörung.

Die britische Schauspielerin Emily Blunt (43) spielte bereits in unzähligen bekannten Filmen wie "Oppenheimer" oder "Jungle Cruise" mit.
Die britische Schauspielerin Emily Blunt (43) spielte bereits in unzähligen bekannten Filmen wie "Oppenheimer" oder "Jungle Cruise" mit.  © Getty Images via AFP

Wie Daily Mail berichtete, war das Sternchen gerade im Podcast "Betches" zu Gast, als die heiß diskutierte Frage aufkam. Für die 43-Jährige war dabei ganz klar, was in einer solchen Situation zu tun sei: "Man sollte etwas finden, was man auch wirklich machen will" – Geld spiele dabei eher eine untergeordnete Rolle.

Blunt riet dazu, die Leidenschaft über das Gehalt zu stellen. Was als motivierender Ratschlag gemeint war, erntete online jedoch heftige Kritik. Auf Social Media wurde der Britin vorgeworfen, aus einer privilegierten Postion zu sprechen.

So häuften sich Kommentare wie "Es ist so einfach, das zu sagen, wenn man Millionen verdient" oder "Die meisten Menschen auf der Welt arbeiten, weil sie das Geld brauchen" unter dem YouTube-Video an.

Das Vermögen der Schauspielerin wird auf rund 80 Millionen Dollar geschätzt

Zuletzt feierte die 43-jährige Blondine die Premiere von "Der Teufel trägt Prada 2" in New York City.
Zuletzt feierte die 43-jährige Blondine die Premiere von "Der Teufel trägt Prada 2" in New York City.  © AFP

Und tatsächlich: Die "The Fall Guy"-Darstellerin zählt laut Daily Mail zu den erfolgreichsten Hollywood-Schauspielerinnen überhaupt. Ihr Gesamtvermögen wird aktuell auf rund 80 Millionen Dollar (circa 68 Millionen Euro) geschätzt.

Zahlreiche Kritiker betonten dabei, dass die finanzielle Sicherheit eine entscheidende Rolle beim Berufswechsel spiele. Vielen Menschen fehle schlicht die Möglichkeit, ihren jetzigen Job zu kündigen.

Trotz der massiven Kritik erhielt die 43-Jährige auch Zuspruch. Laut der Plattform werteten andere YouTube-Nutzer ihre Aussage eher als Form der "mentalen Unterstützung".

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So kommentierte eine Userin, sie habe selbst einen belastenden Job gekündigt und sei seitdem "eine bessere Mutter und Freundin".

Titelfoto: Fotomontage/Getty Images via AFP

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