Zwei Schicksalsschläge binnen weniger Wochen: Miriam Höller war kurz davor aufzugeben
Salzburg/Köln - Miriam Höller schwebt inzwischen wieder auf Wolke sieben. Seit vergangenem Jahr ist die 39-Jährige mit "First Dates"-Gastgeber Roland Trettl (55) zusammen. Jetzt blickt sie aber nochmals auf das schwere Jahr 2016 zurück.
Denn vor zehn Jahren brach sich die ehemalige Stuntfrau nicht nur beide Füße bei einem Stunt-Unfall, sondern nur sechs Wochen später verunglückte ihr damaliger Lebensgefährte Hannes Arch bei einem Hubschrauberabsturz.
"Schaue viel öfter zurück, um zu sehen, was du alles schon geschafft hast", so die 39-Jährige in ihrem neuesten Instagram-Video.
Ihren fast 100.000 Anhängern wolle sie damit Mut machen und zeigen, dass man sich auch nach all den Schicksalsschlägen Schritt für Schritt ins Leben zurückkämpfen könne.
Der schwere Unfall habe dafür gesorgt, dass damals ihre "Säule der Gesundheit" zusammengebrochen sei - genauso wie ihre Karriere als Stuntfrau. Dann habe sie auch noch mit Hannes die "Säule" ihres Privatlebens verloren.
Als sie dann auch noch in finanzielle Schwierigkeiten geraten sei und sich das gemeinsam umgebaute Haus nicht mehr habe leisten können, habe sie beinahe aufgegeben.
"Wofür eigentlich jetzt noch weitermachen? Wofür eigentlich kämpfen?", habe sich Miriam gedacht.
Miriam Höller dachte nicht, dass sie sich nochmals verlieben wird
"Kämpfe! Geh da raus, bewege dich und hol dir das, was du haben möchtest", macht die Wahl-Österreicherin, die eigentlich aus dem Ruhrgebiet kommt, klar.
Mittlerweile ist Miriam bereits seit einiger Zeit mit "First Dates"-Gastgeber Roland Trettl liiert. Anfang 2025 machten die beiden ihre Liebe öffentlich.
"Ich hätte nie gedacht, dass ich überhaupt irgendwann wieder glücklich werden kann", sagte die gebürtige Mülheimerin damals.
Dabei habe die Moderatorin nicht mehr damit gerechnet, sich nochmals zu verlieben.
"Wenn du gewisse Dinge einfach abhakst und sagst: 'Ach, wer soll schon noch zu mir passen?' oder 'Da kommt bestimmt niemand mehr'... an dem Punkt war ich dann irgendwann auch", verriet sie damals außerdem.
Titelfoto: Philipp von Ditfurth/dpa

