Annäherung zwischen William und Harry? Insider deuten Versöhnung an
London (Vereinigtes Königreich) - Prinz Harry (41) und seine Familie sind zurück in Großbritannien. Steht die lang ersehnte Versöhnung mit seinem Bruder, Prinz William (44), nun unmittelbar bevor?
Seit dem "Megxit" im Jahr 2020 herrscht zwischen den Söhnen von König Charles III. (77) Eiszeit.
Doch mit der überraschenden Rückkehr der Sussexes ins Vereinigte Königreich könnte nun auch in den seit Jahren schwelenden Familienstreit endlich Bewegung kommen.
Wie unter anderem der britische "Daily Star" berichtete, scheint Prinz Harry seinem älteren Bruder tatsächlich die Hand reichen zu wollen.
Der England-Heimkehrer plane, Prinz William und dessen Ehefrau Kate (44) schon bald ein Friedensangebot zu machen, enthüllte eine Quelle aus Harrys Umfeld gegenüber der Zeitung.
Demnach wolle der Herzog von Sussex noch vor dem 30. Todestag seiner Mutter Diana (†36) im kommenden Jahr die Wogen glätten und auf das britische Thronfolgerpaar zugehen.
Auch für König Charles: Prinz Harry möchte wohl Frieden mit Prinz William
Insidern zufolge soll Harry dabei nicht nur der eigene Wunsch nach einer Versöhnung mit seinem entfremdeten Bruder umtreiben. Er wolle auch seinem Vater zuliebe den Familienfrieden wiederherstellen, heißt es.
"Er vermisst seinen Bruder und seine Schwägerin und wünscht sich, dass sein Vater seine Söhne in Frieden sieht", zitiert das Blatt eine Quelle.
Ähnlich äußerte sich laut dem Nachrichtenportal "News24" auch ein Freund des Prinzen: "Es besteht die Chance, dass alles wieder heilt", erklärte der Insider mit Blick auf Harrys und Meghans (45) Umzug nach England.
Er vermute, dass die neue räumliche Nähe schon bald dazu beitragen könne, die Kluft zwischen den zerstrittenen Brüdern zu schließen.
Ob es zwischen den Sussexes und dem britischen Thronfolgerpaar tatsächlich zu einer Annäherung kommen wird, bleibt abzuwarten. Prinz William hat sich bislang nicht zum Umzug seines Bruders geäußert, Berichten zufolge soll ihm die Rückkehr von Harry und Meghan jedoch Sorgen bereiten.
Titelfoto: picture alliance/dpa/AP | Martin Meissner

