England - Mit seinem Buch "Swan Song: Diana, My Sister" sorgte Charles Spencer (62) bereits in den vergangenen Wochen für Aufsehen - nun will offenbar auch sein Neffe nachziehen! Denn Prinz Harry (42) soll eine Dokumentation über seine verstorbene Mutter, Prinzessin Diana (†36), planen.
Berichten zufolge könnte der Film anlässlich des 30. Todestages der "Prinzessin der Herzen" im kommenden August erscheinen.
Laut The Telegraph soll der Herzog von Sussex bereits einige Freunde Dianas sowie den 62-Jährigen kontaktiert haben, um sie für die mögliche Dokumentation zu gewinnen - eine offizielle Bestätigung für dieses Projekt gibt es allerdings noch nicht.
Insider erklärten: "Er überlegt weiterhin, wie er ihr Vermächtnis in diesem wichtigen Jubiläumsjahr auf möglichst bedeutungsvolle Weise würdigen kann."
Demnach soll Harry neben einer möglichen Dokumentation noch weitere Projekte in Erwägung ziehen. Die Produktion des Films könnte über "Archewell Productions", die gemeinsame Produktionsfirma von Harry und seiner Ehefrau, Herzogin Meghan (45), produziert werden.
Die aktuellen Berichte decken sich zudem mit Gerüchten, die bereits Anfang September aufgekommen waren. Schon damals hieß es, Harry könnte an einem Film über seine Mutter arbeiten.
Prinz William ist offenbar kein Fan von der Dokumentation über seine Mutter
Bereits im Sommer besuchte der jüngste Sohn von Diana seine Heimat Großbritannien. Ein Royal-Experte merkte an: "Vergessen wir nicht, mit wem Harry Zeit verbracht hat, als er im Juli hier war - mit Dianas Familie auf Althorp."
Auch wenn sich viele Fans wahrscheinlich über eine solche Dokumentation freuen würden, gibt es jemanden, der davon überhaupt nicht begeistert sein soll: Dianas ältester Sohn, Prinz William (44)!
Der Thronfolger sei demnach frustriert darüber, dass "die Menschen Harry ständig mit Diana in Verbindung bringen". Der Experte erklärte: "Sie war die Mutter von zwei Söhnen. William ist genauso sehr der Sohn seiner Mutter wie Harry, und Harry hat versucht, das Vermächtnis Dianas für sich zu beanspruchen."
Dabei haben die Brüder bereits gemeinsam an einem Film über ihre Mutter gearbeitet: vor neun Jahren, anlässlich des 20. Todestages, veröffentlichten sie die Dokumentation "Diana, Our Mother: Her Life and Legacy". Inzwischen gelten sie jedoch seit Jahren zerstritten und einander entfremdet.