Royal-Comeback: Was Harry und Meghans Körpersprache wirklich verrät
England - Am Donnerstag traten Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) erstmals seit ihrer Rückkehr nach Großbritannien wieder gemeinsam öffentlich auf. Laut einer Expertin zeigten die Sussexes damit, dass sie wieder Teil der arbeitenden Königsfamilie sein wollen - offenbar betrachten sie ihren Rückzug vor rund sechs Jahren als "kleine Panne".
Gegenüber "The Sun" erklärte die Körpersprache-Expertin Judi James, dass die beiden bei ihrem Auftritt im britischen Nottingham offenbar unbedingt zeigen wollten, dass sie "zurück im royalen Spiel" sind.
Besonders Harry sprang ihr dabei ins Auge. Laut James fiel der 42-Jährige unmittelbar wieder in seine Rolle des "klassischen Royals" zurück.
Sie erklärte: "Harry begann sogar mit der verspielten Geste des 'sinnlosen Zeigens', während er sich mit den Fans unterhielt. Das ist ein royaler Klassiker, den sowohl sein Vater als auch sein Großvater Philip verwendeten. Dabei zeigt ein Mitglied der Königsfamilie während eines Gesprächs scheinbar willkürlich auf Menschen in der Menge."
Diese Geste habe Harrys Comeback-Auftritt einen zusätzlichen "königlichen Flair" verliehen.
König Charles sagt, Harry und Meghan gelten weiterhin als Privatpersonen
Bei Meghan beobachtete James hingegen eher "schauspielerhafte" Gesten. Die Expertin erklärte, dass die 45-Jährige beim Gespräch mit den Fans gezielt Gesten eingesetzt habe, mit dem Zweck, gemocht zu werden. Damit habe die Herzogin laut James "bescheidene Dankbarkeit" vermittelt.
Insgesamt hätten sich Harry und Meghan bei ihrem Auftritt so verhalten, als wären sie nie aus ihrer früheren Rolle herausgetreten.
Als Meghan die Fans begrüßte, sagte sie ihnen zudem, es sei "schön, wieder hier zu sein". Damit bezog sie sich auf ihre Rückkehr nach Großbritannien vor wenigen Wochen.
Ob die Sussexes tatsächlich wieder als arbeitende Mitglieder der Königsfamilie aufgenommen werden, bleibt jedoch vorerst unklar.
Denn vor wenigen Wochen hatte Harrys Vater, König Charles (77), in einem Schreiben klargestellt, dass Harry und Meghan bei öffentlichen Veranstaltungen weiterhin als Privatpersonen behandelt werden sollen.
Titelfoto: Maja Smiejkowska/AP/dpa

