"Er war der beste Mensch in meinem Leben": Dschungelcamp-Ariel in Tränen aufgelöst

Gold Coast (Australien) - Tränen an Tag 5 im Dschungel: Im Gespräch mit Samira Yavuz (32) öffnete sich Ariel (22) und sprach über den Verlust ihres Vaters.

Ariel (22, r.) öffnete sich gegenüber Samira Yavuz (32) und ließ ihren Emotionen freien Lauf.
Ariel (22, r.) öffnete sich gegenüber Samira Yavuz (32) und ließ ihren Emotionen freien Lauf.  © RTL

Die 22-Jährige hatte einen richtigen "Scheißtag", wie sie ihrer Mitcamperin erzählte.

"Ich bin froh, dass Samira da ist. Sie ist meine Bezugsperson und bestärkt mich", erklärte Ariel. Doch als Samira sie auf ihren im November verstorbenen Vater ansprach, kamen der Influencerin sofort die Tränen.

Sichtlich aufgelöst erzählte Ariel, dass ihr Vater an Lungenkrebs gestorben sei.

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"Ich realisiere das noch gar nicht. Er war der beste Mensch in meinem Leben neben meiner Tochter", so die 22-Jährige. Dass er trotz gesunder Lebensweise an Lungenkrebs erkrankt war, kann sie noch immer nicht begreifen. Samira nahm sie sofort tröstend in den Arm und sprach ihr gut zu.

Die alleinerziehende Mutter fügte hinzu: "So einen Vater würde ich mir für meine Tochter wünschen. Er hat alles für mich gemacht, auch als er schon schwer krank war."

Bis kurz vor seinem Tod habe er sich weiterhin liebevoll um seine Tochter gekümmert: "Ich verstehe es nicht, es ist so ungerecht."

Ariel hatte im Dschungel einen richtigen "Scheißtag".
Ariel hatte im Dschungel einen richtigen "Scheißtag".  © RTL
Samira tröstete ihre Mitcamperin, nachdem sich diese geöffnet hatte.
Samira tröstete ihre Mitcamperin, nachdem sich diese geöffnet hatte.  © RTL

Samira Yavuz tröstet Ariel im Dschungelcamp

Auch Samira kämpfte nach Ariels Erzählungen mit den Tränen.
Auch Samira kämpfte nach Ariels Erzählungen mit den Tränen.  © RTL

Nach einem Blick auf Ariels Luxusgegenstand - ein Kissen mit dem Bild ihres Papas - sagte Samira leise: "Du hast einen hübschen Papa."

Wenig später erklärte die 32-Jährige im Dschungeltelefon: "Ariel kommt immer so laut und forsch rüber, aber sie ist eine verletzte, kleine, süße Seele."

Auch Ariel fand Worte des Trostes: Sie wisse, dass ihr Papa sie von oben stärkt. Er sei immer ein Kämpfer gewesen - und sie sei das auch. Samira schenkte ihr zusätzliche Zuversicht, als sie Ariel erzählte, dass sie an ein Leben nach dem Tod glaube.

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Auch Samira selbst kämpfte inzwischen mit den Tränen: "Sie würde so gerne ihren Papa treffen. Das tut mir so leid für sie, sie ist erst 22. Ich wüsste als 32-Jährige nicht, wie ich damit umgehen soll. Es ist echt hart."

Am Ende nahmen sich die beiden Frauen in den Arm und Samira versicherte Ariel, jederzeit für sie da zu sein.

Titelfoto: Montage: RTL

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