"Geile Alte" Mirja du Mont will es im Dschungel allen beweisen

Hamburg - Am 23. Januar zieht Mirja du Mont (49) in das Dschungelcamp. Nach der schlimmsten Zeit ihres Lebens will sie beweisen, was in ihr steckt.

Mirja du Mont (49) sieht sich im besten Dschungel-Alter.
Mirja du Mont (49) sieht sich im besten Dschungel-Alter.  © Instagram/mirja_du_mont

Wer vor laufender Kamera das Geschlechtsteil eines Kamels isst, seinen Kopf in ein Horroraquarium mit Aalen steckt oder sich mit Ahornsirup und Vogelfutter paniert in ein Straußengehege lotsen lässt, sieht sich schnell mit Vorurteilen konfrontiert - Das machen nur Leute, die dringend Kohle oder die Aufmerksamkeit brauchen.

Dessen ist sich auch das ehemalige Playmate des Monats Januar 2020 bewusst, schiebt aber gleich einen Riegel vor. "Ich gehe in den Dschungel, weil ich glaube, ich habe das perfekte Alter, dass ich jetzt mal so ein Abenteuer bestehen könnte", so die 49-Jährige zu Bild.

"Und vor allem, dass ich nächstes Jahr eh so viel zu tun habe, dass keiner sagen kann, die macht das doch nur, weil sie jetzt unendlich Aufmerksamkeit braucht oder weil sie dringend Geld braucht. Also da muss ich leider die Zuschauer dann enttäuschen. So ist es nicht", erklärt die Hamburgerin.

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Sie möchte sich mit ihrem Einzug ins Camp vor allem eins beweisen: "Dass ich vielleicht so eine geile Alte bin, wie ich denke, die ich bin. Das wäre eigentlich richtig cool", so die zweifache Mutter.

Mirja du Mont: "Das war für mich die schlimmste Zeit in meinem Leben"

Mirja Du Mont (49) litt zwei Jahre lang unter Schwindel. Für sie die schlimmste Zeit ihres Lebens.
Mirja Du Mont (49) litt zwei Jahre lang unter Schwindel. Für sie die schlimmste Zeit ihres Lebens.  © Georg Wendt/dpa

Der Gang in den australischen Busch dient nicht nur der Selbstbestätigung. Alle würden sie immer unterschätzen. Davon habe sie "die Nase voll".

Sie müsse aber ehrlich sagen, dass sie nicht wisse, ob sie das alles schaffe.

"Seit 2018 leide ich unter einer Panik- und Angststörung, weil ich zwei Jahre Schwindel hatte und mein Gehör rechts ausgefallen ist. Und das war für mich die schlimmste Zeit in meinem Leben. Ich konnte weder Autofahren noch Fernsehen schauen, noch S-Bahn fahren, noch irgendwas. Also ich habe richtig Respekt", gesteht sie.

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Den größten Respekt hat du Mont übrigens nicht vor der Verköstigung von Genitalien.

"Die einzige Komfortzone, die ich verlasse, ist meine Toilette. Sage ich euch ganz ehrlich. Also ich kann ganz schlecht auf Toilette gehen woanders", erzählt die Schauspielerin.

Titelfoto: Instagram/mirja_du_mont

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