Nacktszene im Dschungelcamp: Jetzt rechnen seine Töchter mit Stephen Dürr ab

Gold Coast (Australien) - An Tag 12 musste Stephen Dürr (51) das Dschungelcamp verlassen. Doch was vielen Zuschauern wohl noch immer im Kopf bleibt: Der 51-Jährige hatte keine Scheu davor, sich splitterfasernackt in der TV-Show zu zeigen!

Stephen Dürr (51) duschte nackt unter dem Wasserfall im Dschungelcamp.
Stephen Dürr (51) duschte nackt unter dem Wasserfall im Dschungelcamp.  © RTL

Allen voran die einprägsame Duschszene. Ganz ohne Klamotten stand der Familienvater im Camp unterm Wasserfall und reinigte sich dort in aller Ruhe.

Doch RTL hatte wohl etwas Nachsicht mit dem 51-Jährigen und verdeckte in der Nachbearbeitung das beste Stück des Campers mit einem Blatt. Was seine Zwillinge Lilly-Marleen und Amelie-Sophie (beide 15) zu der Duschszene sagen?

"Wir waren richtig schockiert, weil wir so was ja noch nie gesehen haben", so die beiden Teenager zu BILD. Gerechnet hätten sie mit diesen freizügigen Aufnahmen auf keinen Fall. "Es war peinlich für uns."

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Auch Personen aus dem Umfeld seiner Töchter reagierten sofort: "So viele Freunde haben uns die Szene geschickt und geschrieben: 'Ey, was macht dein Papa da?'" Eine Sache sei jedoch klar gewesen: "Wenn das nicht zensiert gewesen wäre, wäre das echt scheiße gewesen." Dann hätte es definitiv "Ärger gegeben", versichern die beiden.

Stephen Dürr im Dschungelcamp: "Ich hatte das Gefühl, ich hätte die Kamera ausgetrickst"

Seinen Zwillingen Lilly-Marleen und Amelie-Sophie (beide 15) war die Duschszene peinlich.
Seinen Zwillingen Lilly-Marleen und Amelie-Sophie (beide 15) war die Duschszene peinlich.  © RTL

Und Dürr? Der verteidigt sich und beteuert, er habe fest daran geglaubt, dass die Kameras nichts einfangen würden. "Ich hatte das Gefühl, ich hätte die Kamera ausgetrickst", erklärt der Schauspieler. Er habe ständig Ausschau nach der Kamera gehalten, doch die Technik sei unsichtbar gewesen. "Die sind überall. Man sieht sie nicht mal."

Ganz ohne Konsequenzen kam der Familienvater allerdings nicht davon. Zwar akzeptierten Lilly-Marleen und Amelie-Sophie seine Entschuldigung - aber nicht umsonst. "Wir nehmen sie an", sagen die beiden lachend, "aber das kostet." Die Forderung: neue Klamotten. Die Kreditkarte des Vaters sei zwar "eh schon leer", witzeln sie. Doch verhandelt werde trotzdem noch.

Am Ende fällt das Familienurteil dennoch versöhnlich aus: "So wie er zu Hause ist, so war er auch im Dschungel", erklären die Zwillinge. Besonders sein ruhiger Umgang mit Stress und Streit, etwa in Situationen mit Ariel, habe sie beeindruckt. "Wenn ich Ärger mache, redet er genauso mit mir", so Lilly-Marleen abschließend.

Titelfoto: RTL

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