Heidi Klum schämt sich für ihre GNTM-Models in Grund und Boden: "Unangenehm!"
München/Los Angeles - In der 21. Folge "Germany's Next Topmodel" kämpften die Models um den Einzug in die Top Ten – und trieben dabei ihrer Chefin Heidi Klum (52) die Schamesröte ins Gesicht.
Zunächst ging es für die zwölf verbliebenen Kandidatinnen und Kandidaten zum Party-Shooting in einen Nachtclub in Downtown Los Angeles. Fotograf Max Montgomery (37) und vier Dragqueens warteten dort bereits auf sie.
Die Aufgabe der Dragqueens: den GNTM-Models die Show stehlen!
Godfrey (34), Julia (25) und Louis (23) konnten nicht wirklich überzeugen. "Godfrey ist normalerweise sehr präsent. Aber heute war er nur der Statist", kommentierte Alexavius (22) schnippisch.
Beim anschließenden entscheidenden Walk wurde jedem Model ein Tier zugeteilt, das es darstellen sollte.
Es folgte: "Der schlimmste Einzug in die Top Ten in der GNTM-Geschichte", wie Anna (22) am Ende resümieren sollte.
GNTM-Models blamieren sich auf dem Catwalk: "Es ist sehr peinlich für uns"
Als Gastjuror hatte Heidi in dieser Woche Sänger und Schauspieler Billy Porter (56) an ihrer Seite.
Und der peinliche Pannen-Walk nahm seinen Lauf: Anna verlor direkt zu Beginn einen Schuh. Marlene (20) posierte aus Gründen, die sie wohl nicht einmal selbst kannte, am Ende des Laufstegs einfach mal über 30 Sekunden. Und Anika (27) lief vor lauter Aufregung NEBEN und nicht AUF dem Laufsteg.
"Wie kann man bei einer Laufstegshow den Laufsteg verpassen?", fragte sich Billy Porter irritiert. "Nach 21 Wochen sollten die Walks sitzen."
"Das hätte uns vielleicht in den ersten Wochen passieren können, aber doch nicht jetzt beim Einzug in die Top Ten", schämte sich Marlene. "Es ist sehr peinlich für uns – und auch irgendwie peinlich für Heidi."
Heidi schämte sich vor ihrem Gastjuror für die Performance ihrer weiblichen Models: "Das ist mir schon fast unangenehm!"
"Schlange" Julia und "Delfin" Louis konnten die Jury am Ende am wenigsten überzeugen und flogen kurz vor der Top Ten raus.
Titelfoto: ProSieben/Max Montgomery

