Rostock - Bei "Hartz und herzlich"-Protagonist Maik (23) stehen weitreichende Veränderungen an. Neben seiner Zahn-OP steht der Rostocker auch kurz davor, wieder einen Job zu bekommen und das Amt hinter sich zu lassen. Doch das bringt nicht nur Vorteile mit sich.
Erst vor wenigen Tagen sind Maik und Jasmin (22) aus dem Eltern-Kind-Heim ausgezogen und vorerst bei Maiks Mutter Bärbel (64) untergekommen. Schnellstmöglich will sich das Ehepaar aber wieder eine eigene Bleibe suchen - vor allem wegen der vielen Streitthemen mit der Reinigungskraft.
Außerdem muss sich das Rostocker Duo um Geld kümmern - für Maiks überfällige Zahn-OP und einer geplanten Vasektomie, also der Sterilisation des 23-Jährigen.
"Sollten wir nur für das eine Geld zusammen bekommen, lass ich mich sterilisieren", bietet Jasmin an.
Denn: "Die Krankenkasse übernimmt das bei Männern nicht, weil das ja Eigenleistung ist. Bei Frauen bei abgeschlossenem Kinderwunsch, was bei uns ja der Fall ist, machen sie das."
Hartz und herzlich (RTLZWEI): Familienvater Maik steht kurz vor Job-Unterschrift
Gleichzeitig sieht es für den Familienvater gut auf dem Arbeitsmarkt aus. Denn der 23-Jährige hat möglicherweise einen Job bei einer Entrümpelungsfirma in Aussicht, in der schon Jasmin und ihr Vater gearbeitet hatten.
Sein neuer Chef wolle ihm sogar den Führerschein bezahlen, dass er mit Firmenfahrzeugen unterwegs sein kann.
Maik freut sich zwar über die Tätigkeit, doch die bringt auch finanzielle Nachteile mit sich: "Ich muss mir von meinem Gehalt Geld wegpacken, weil ich die Kosten für die Zähne selbst zahlen muss."
Der zweifache Vater komme "in die Erwachsenenreife, ich bezahle meinen Mist selber". Zeit wird's!
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