"In aller Freundschaft" legt eine Pause ein: Das ist der Grund

Leipzig - Dienstags um 21 Uhr lockt die ARD-Krankenhaussoap "In aller Freundschaft" Millionen vor die Bildschirme. Doch nun fällt die Serie im Ersten gleich drei Mal aus.

"In aller Freundschaft" legt ab 20. November eine WM-Pause ein.
"In aller Freundschaft" legt ab 20. November eine WM-Pause ein.  © Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa

Grund ist die Fußball-WM mit ihren Verwerfungen im TV-Programm. So ist für den 22. November zwar noch Folge 996 angekündigt, am 29. November, am 6. und auch 13. Dezember pausieren dann die Geschehnisse in der Sachsenklinik.

Am 20. Dezember steigt die ARD dann aber gleich mit einem Doppelfolgendienstag wieder ein und will Episode 997 und 998 zeigen, wie es von der ARD-Programmdirektion heißt. Wie lange dann die Weihnachtspause wird und wann genau die 1000. Folge Anfang 2023 ausgestrahlt wird, soll in den kommenden Wochen festgezurrt werden.

Die Serie wird von der Saxonia Media Filmproduktionsgesellschaft mbH im Auftrag des MDR und der ARD Degeto produziert. Sie ist eine Gemeinschaftsproduktion der ARD.

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Die Serie mit stets um die fünf Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern bei der linearen Ausstrahlung im ARD-Hauptprogramm dreht sich um die fiktive Leipziger Sachsenklinik. Doktor Roland Heilmann (Thomas Rühmann (67)) und sein Team erleben Patientenschicksale und private Dramen.

Die Folgen sind immer schon eine Woche vorab in der ARD Mediathek abrufbar.

Titelfoto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa

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