"Inas Nacht": Horst Lichter verrät, wie "Bares für Rares" zum Mega-Erfolg wurde
Hamburg - Es wird wieder gesabbelt, getrunken und gelacht: Am Donnerstag (22.50 Uhr/Das Erste) läuft eine neue Folge von "Inas Nacht". Wie gewohnt begrüßt Gastgeberin Ina Müller (61) gleich mehrere Gäste in der Hamburger Kneipe "Zum Schellfischposten".
Zunächst nimmt der Moderator und TV-Koch Horst Lichter (64) neben ihr am Tresen Platz. Der 64-Jährige erzählt, wie ein Unfall auf dem Trampolin ihn geprägt hat und wer bei ihm zu Hause in der Küche das Sagen hat.
Was thematisch bei einem Gespräch mit dem Entertainer nicht fehlen darf? Natürlich "Bares für Rares". Lichter, Moderator der ersten Stunde, verrät, wie sich die Trödelshow zum Mega-Erfolg entwickelt hat.
Zum Gespräch dazu kommt Musiker Nico Santos (33, "Rooftop"). Der Sänger berichtet von seiner Zeit als Animateur in Clubhotels, seinem Leben und Arbeiten zwischen Spanien und Deutschland sowie einem TV-Engagement, das ihn bis heute verfolgt.
Natürlich greift der 33-Jährige auch zum Mikro - wie es sich für die feuchtfröhliche Talkshow gehört, darf ein pickepackevolles musikalisches Programm nicht fehlen.
"Inas Nacht": Britische Sängerin MEEK und die Band Tiavo sorgen für Musik
Wie die ARD vorweg mitteilte, wird als erster Musikgast die britische Sängerin MEEK (31, "Fabulous") zu sehen sein. Sie wird als Künstlerin beschrieben, "die mit ihren ebenso expressiven Songs wie Outfits für mehr und mehr Aufsehen sorgt".
Darüber hinaus dürfen sich Zuschauer und Publikum vor Ort auf die Band Tiavo freuen, die als eine der Vorreiter der am 80er-Jahre-Sound angelehnten Neuen Deutschen Welle gilt.
Nicht fehlen dürfen natürlich die Herren des Wilhelmsburger Shantychors "De Tampentrekker", die wie gewohnt vor den Kneipenfenstern die Stellung halten und für musikalische Intermezzi sorgen.
Das traditionell kleine Publikum besteht aus 14 Personen, die sich mit ihren Bierdeckel-Fragen einbringen können.
Wer die neue Folge von "Inas Nacht" am Donnerstagabend verpasst, kann sie anschließend jederzeit in der ARD-Mediathek nachholen.
Titelfoto: NDR/ARD/Morris Mac Matzen

