Mit Ehefrau Jessica: Konstantin Streifling erzählt von OP-Schock nach Hirntumor
Köln - Zusammen mit seiner Ehefrau hat Konstantin Streifling (36) im "Kölner Treff" über die vergangenen Jahre gesprochen - insbesondere über seinen Hirntumor und einen erschreckenden Notfall vor vier Wochen.
Fast ein Jahr sind Konstantin und seine Jessica (32) mittlerweile schon verheiratet - inklusive heftiger Höhen und Tiefen.
Eines der tiefsten Täler erlebten die beiden bereits kurz nach ihrem Kennenlernen bei "Love is Blind" vor rund zweieinhalb Jahren, als der Sohn von "Höhner"-Legende Jens Streifling (59) an einem Hirntumor erkrankt war.
Erst im vergangenen Jahr hatte sich der Krebs nach zuvor überstandener Therapie zurückgemeldet, erklärt er. Immer an seiner Seite und für ihn die größte Stütze: Ehefrau Jessica! "Das war Wahnsinn, was die Jessi für mich geleistet hat", fasst der Influencer zusammen.
Wie der 36-Jährige in der mit Promis gespickten Runde um Moderator Micky Beisenherz (48) erklärt, hätten er und Jessica sich gerade einmal zwei Monate gekannt, als er erfuhr, dass der Tumor erneut behandelt werden müsse.
Konstantin Streifling schildert dramatische OP-Folgen
"Die Zeit war natürlich nicht einfach. Wir haben in dieser Zeit eine Art Grundbasis geschaffen, dass wir auch das gemeistert haben."
Dass er nach all der qualvollen und harten Zeit aber noch immer nicht zu 100 Prozent über den Berg ist, beweist der jüngste Schock vor vier Wochen. "Da ist das Hirnwasser durch die Nase gelaufen", erzählt Jessica.
Tatsächlich, so schilderte es Konstantin selbst, habe er ein Leck von der Operation im vergangenen Dezember davongetragen. "Und da lief immer weiter Hirnwasser aus der Nase. Ich dachte, ich wäre erkältet. Und dann hatten wir wieder eine kleine Not-OP."
Statt seines Traumes vom Leben auf Mallorca habe er seinen Traum im "Ausland" der Liebe wegen etwas umgewandelt. Wollte "Streifling" lange Jahre gerne auf die Balearen auswandern, hat es den Musiker-Sohn als Liebesbeweis mittlerweile ins Schwabenländle verschlagen.
"Man will ja keine Fern-Ehe haben. Also bin ich zu ihr gezogen, nach Schwaben", erklärt der 36-Jährige.
Titelfoto: Screenshot/WDR/Kölner Treff

