Box-Legende Henry Maske spricht im Riverboat über den Anfang seiner zweiten Ehe

Leipzig/Berlin - Box-Legende Henry Maske (58) ließ im "Riverboat" mit dem Moderatoren-Duo Kim Fisher (52) und Sebastian Fitzek (50) das Thema "Sport" größtenteils links liegen und plauderte stattdessen aus dem Nähkästchen seiner Ehe.

Box-Legende Henry Maske (58) war im "Riverboat" zu Gast und plauderte unter anderem über die Anfänge seiner zweiten Ehe.
Box-Legende Henry Maske (58) war im "Riverboat" zu Gast und plauderte unter anderem über die Anfänge seiner zweiten Ehe.  © Ronny Hartmann/dpa-Zentralbild/dpa

Seit mehr als 30 Jahren ist Maske inzwischen mit seiner Frau Manuela verheiratet, sie haben zwei gemeinsame Töchter und leben nahe Köln. Für den ehemaligen Profiboxer ist es bereits die zweite Ehe.

"Bei uns ging es wahnsinnig schnell", erinnerte er sich nun im "Riverboat" zurück. "Wir haben ruckzuck geheiratet".

Zuvor hatten sie sich zwar schon lange gekannt, aber bis es so richtig funkte, dauerte eine Weile.

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Das lag laut dem früheren Weltklasse-Sportler vor allem an einer Sache, die Fisher kaum glauben konnte: Maskes Zurückhaltung. "Ich hab nicht damit gerechnet, dass du so ein Schüchterner warst", musste die Moderatorin zugeben.

"Ja gut, wir sind doch alle am Ende schüchtern", winkte Maske ab. "Ich bin so wie viele Menschen: Im Zweifel bin ich schüchtern".

Dafür ließ er sich allerhand anderes einfallen, um seine Manuela damals zu beeindrucken: Einmal tauchte er in der Ausgeh-Uniform der Armee vor ihrem Haus auf - da Manuelas Vater auch Soldat war, wollte er mit dem Outfit "einen Fuß in die Tür kriegen". "Es war ein spezieller Moment", erinnerte sich Maske zurück. "Aber nicht so, wie ich es erhofft habe."

Denn Manuela erkannte ihn zunächst gar nicht und hielt ihn stattdessen für einen Kameraden seines Vaters. So sorgte seine Uniform nicht etwa für die gewünschte bewundernde Reaktion, sondern erstmal einfach nur für Verwirrung: "Was will Henry jetzt von mir?"

Henry Maskes Ehefrau Manuela ist "begeisterte Zuschauerin" seines Trainings

Auch bei Manuelas Eltern hinterließ sein "Auftritt" zunächst keinen vielversprechenden Eindruck. Als Maske dann kurz darauf Auslegeware bestellt hatte und sie abholen wollte, folgte der nächste Fauxpas: Er hatte sein Geld vergessen und stattdessen musste Manuela bezahlen.

"Der Papa reagiert so, wie ein Papa reagiert", konnte Maske nun im "Riverboat" über das Ereignis lachen. Nach und nach - und trotz solcher Missgeschicke - konnte er jedoch auch die Eltern seiner zukünftigen Ehefrau von sich überzeugen: Heute haben die Familien ein gutes Verhältnis.

"Wir haben 'ne großartige Ehe", konnte er stolz verkünden. Beim Sport sind er und Manuela allerdings grundverschieden: Wenn er seine Trainingseinheiten absolviert, fungiert sie lieber als "begeisterte Zuschauerin".

Titelfoto: Ronny Hartmann/dpa-Zentralbild/dpa

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