Mareile Höppner gibt zu: Ihr Studium hat gar nichts gebracht!

Leipzig - Mareile Höppner (43) ist seit Jahren im Fernseh-Geschäft erfolgreich. Die beliebte "Brisant"-Moderatorin pendelt derzeit – wie viele Eltern auch – zwischen Job und Homeschooling. Bevor es vor die Kamera geht, muss sie erstmal daheim schauen, dass ihr Sohn in der Schule klarkommt. Mareiles Sohn Jakob ist zehn und hat während der Schulschließungen jede Menge Stoff von seinen Lehrern für Zuhause bekommen. Da muss die Moderatorin eben auch mal die Lehrerin geben.

Moderatorin Mareile Höppner (43) kämpft genauso wie andere Menschen mit dem Spagat zwischen Job und Homeschooling.
Moderatorin Mareile Höppner (43) kämpft genauso wie andere Menschen mit dem Spagat zwischen Job und Homeschooling.  © Caroline Seidel/dpa

"Ja, das geht ja im Moment jedem so. Das ist ja im Moment auch ganz normal, dass ich vor dem Studio, vorm Texte schreiben und der Sendung noch ein Kind und Homeschooling habe", erzählte sie in der Talkrunde mit Kim Fisher (51) und Jörg Kachelmann (62) im MDR-"Riverboat".

"Das war natürlich jetzt auch wirklich eine sehr intensive Zeit, das ging, glaube ich, allen Eltern so. Ich habe wirklich liebevolle Gedanken an die Schule, die in Sachsen am Montag wieder starten soll. Ich freue mich! Ich habe ja tatsächlich mal Lehramt studiert. Also irgendwie sollte das ja auch was gebracht haben." Sollte man meinen…

Auf Nachfrage von Frau Fisher wurde Höppner aber dann deutlich. "Nein. Hat nichts gebracht. Ich hatte manchmal das Gefühl, mein Sohn unterrichtet mich, weil er in Mathe verdammt gut ist und ich verdammt schlecht", gab sie lachend zu.

"Unterhaltung, wie es blöder nicht geht" - und dafür "GEZ" zahlen! So kontert das ZDF
TV & Shows "Unterhaltung, wie es blöder nicht geht" - und dafür "GEZ" zahlen! So kontert das ZDF

"Mathe endete damals für mich mit den Worten meines Mathelehrers: 'Mathe und Mareile sollte man für immer trennen'. Und jetzt ist es plötzlich wieder in mein Leben getreten. Ich hatte Germanistik und Theologie studiert."

Auch Promis müssen auf Friseurbesuche verzichten

So schlimm sieht die selbst geschnippelte Frise ja gar nicht aus.
So schlimm sieht die selbst geschnippelte Frise ja gar nicht aus.  © Screenshot/MDR-Riverboat

Wem es bei Mareiles Auftritt nicht aufgefallen ist: Ihre Frisur war teilweise Marke "Eigenbau", denn sie hat in Ermangelung eines Friseurs selbst Hand angelegt.

"Sie sind immer noch schief. Ich muss das wirklich sagen: Ich kann niemals auf den Friseur verzichten! Ich habe es jetzt wirklich auch ein bisschen vermauschelt mit meinen Haaren, muss ich ehrlich sagen", so die Moderatorin.

"Ich schneide die jetzt jeden Abend mit der Nagelschere wieder ein bisschen nach. Ich habe den Zopf nach vorne gemacht und geschnitten. So ein bisschen da und ein bisschen da und es ging natürlich schief. Ich bin dann auch so auf Sendung gegangen, was soll's. In Norddeutschland sagt man: 'Is n Schäp, hat Gott läb'. Es ist ja auch eigentlich witzig, dass wir alle mit unseren Haaren so in einem Riverboat sitzen", meint die gebürtige Hamburgerin.

Bares für Rares: "Bares für Rares": Kandidatin traut ihren Ohren kaum, ihr Flohmarkt-Fund ist uralte Rarität
Bares für Rares "Bares für Rares": Kandidatin traut ihren Ohren kaum, ihr Flohmarkt-Fund ist uralte Rarität

Und ganz ehrlich: Aktuell kann wirklich kaum einer von sich behaupten, dass seine Frise perfekt ist…

Titelfoto: Screenshot/MDR-Riverboat

Mehr zum Thema Riverboat: