Panne bei "Tagesschau"-Sprecher! Plötzlich können sich selbst die Kollegen das Lachen nicht verkneifen
Hamburg - Peinlich! Am Donnerstagmorgen lief eine neue Ausgabe des ARD‑Morgenmagazins. Doch bei einer Live-Schalte um kurz nach 6 Uhr zu "Tagesschau"-Chefsprecher Jens Riewa (63) nach Hamburg brach plötzlich Gelächter aus.
Der Grund: Ein Mikrofonausfall! Während "Tagesschau"-Sprecher normalerweise ein Ansteck-Mikro tragen, gab dieses am Donnerstagmorgen bei Riewa offenbar einfach den Geist auf.
Schnell musste eine Lösung her. Ein Videoausschnitt aus der Sendung auf Instagram zeigt den Chefsprecher schließlich mit der Alternative.
In der Hand hält der 63-Jährige nun ein riesiges Mikrofon, angeschlossen an einem dicken Kabel. Ein Anblick, der nicht nur bei dem Sprecher selbst, sondern auch bei seinen MoMa-Kollegen in Köln für Irritation und Gelächter sorgt.
"Singen werde ich jetzt nicht mit diesem Mikrofon", so Riewa am Ende der Live-Schalte mit seinem XXL-Mikro in der Hand. Tatsächlich erinnert der Anblick durch das kabelgebundene Gerät zumindest optisch an eine Gesangs-Darbietung auf einer Bühne von Stars aus den 60er-Jahren.
"Wir bitten, den Mikrofonausfall zu entschuldigen. Wir melden uns wieder um 6.30 Uhr und damit zurück nach Köln", so Riewa mit einem lauten Lachen. Und auch im Hintergrund ertönt bereits lautes Gelächter von seinen Kollegen aus NRW.
"Tagesschau"-Sprecher Jens Riewa muss sich wegen TV-Panne spitzen Kommentar anhören
"Hört auf zu lachen. Zurück zu Anna Planken und zu Sven Lorig." Nachdem nun wieder das Moderatoren-Duo des Morgenmagazins aus Köln zu sehen ist, kann sich Moderator Lorig (54) einen Kommentar zu dem Fauxpas nicht verkneifen: "Hat auch was von Schlagersänger. Muss ich sagen", so der 54-Jährige mit einem Lachen.
"Wir bitten, das Ton-Problem zu entschuldigen. Das kann mal passieren. Wir sind ja alle nur Menschen. Da war offenbar ein Mikrofon ausgefallen und bis er das Handmikro zur Hand hatte, hat es ein bisschen gedauert", nimmt Lorig seinen Kollegen schmunzelnd in Schutz.
Zu jeder vollen und halben Stunde schaltet das ARD-Morgenmagazin aus Köln live zum NDR nach Hamburg, wodurch das Programm durch kurze Ausgaben der "Tagesschau" ergänzt wird.
Titelfoto: -/ARD-Tagesschau/NDR/dpa
