Peinlich-Start bei "Kommissar Rex": Schäferhund Capo mag jeden - Außer seinen Co-Star
München - Am Montagabend flimmerte zum ersten Mal seit mehr als 20 Jahren wieder eine neue Folge "Kommissar Rex" über Deutschlands TV-Bildschirme. In der Neuauflage ermittelt Ex-"Tatort"-Star Maximilian Brückner (47) zusammen mit seinem vierbeinigen Kollegen. Dabei hatte Schäferhund Capo - wie die Fellnase abseits der TV-Kameras heißt - nicht so wirklich Lust auf seinen Co-Star.
"Es war ein bisschen peinlich. Er mochte jeden am Set, nur mich nicht. Er wollte nicht mal aufs Foto mit mir", verriet Brückner der "Bild".
Der Schauspieler äußerte auch einen Verdacht, warum der clevere Hund ihm gegenüber eher abgeneigt gewesen sein könnte. Kurz vor dem Dreh war Brückner auf seinem Bauernhof bei München.
"Wahrscheinlich hielt er mich für einen Schafbock, das war das Problem", sagte der 47-Jährige.
Mittlerweile läuft es aber zwischen den beiden Stars der neu aufgelegten TV-Krimi-Serie, wobei auf Schäferhund Capo natürlich das Hauptaugenmerk der Zuschauer liegt.
"Es heißt 'Kommissar Rex' und nicht 'Kommissar Steiner'. Meine drei Kinder, die sind zwischen drei und neun Jahren alt, haben die ersten Folgen gesehen und sie sind begeistert. Es geht nur noch um Rex. Den lieben sie", erzählte Brückner.
Privat hat der tierliebe 47-Jährige aber keinen Hund: "Dafür bräuchte ich viel Zeit und die habe ich leider nicht."
"Kommissar Rex": Maximilian Brückner war Fan der TV-Serie
Brückner war selbst großer Fan von "Kommissar Rex". "Der Hund war mein erster Superheld", sagt der Schauspieler der Deutschen Presse-Agentur am Rande der Serienpremiere in München.
"So ein Hund ist halt unbestechlich, da wird man nicht betrogen. Und danach sehnen sich in den heutigen Zeiten, glaube ich, viele."
Titelfoto: SAT.1/ORF/Petro Domenigg
