Flirt-Attacke in Fernsehgarten-Hitze: Aufgedrehte "Kiwi" stürzt sich auf Ralf Möller

Mainz - Heiß war es im ZDF-Fernsehgarten am Sonntagmittag in Mainz. Hat das Kult-Moderatorin Andrea "Kiwi" Kiewel (61) ein wenig erregt?

Trotz großer Hitze zeigte sich Moderatorin Andrea "Kiwi" Kiewel (61) wieder von ihr aufgedrehten Seite. (Archivbild)  © imago/Star-Media

Ihr Gast und Co-Moderator war bei sengender Hitze der deutsche Bodybuilder und Hollywood-Schauspieler Ralf Möller, auf den "Kiwi" eine schwüle Flirt-Attacke nach der Anderen abfeuerte.

Allerdings hatte das der sich immer noch in blendender Form befindende 67-Jährige auch selbst zuzuschreiben. Ralf erzählte nämlich, dass er mit "Kiwi" im selben Hotel untergebracht war, wo man sich zufällig am Sonntagmorgen um 7 Uhr im Gym getroffen hatte.

"Wer ist denn die hotte Blonde auf dem Laufband?", habe er sich da gefragt, was bei der Moderatorin für leuchtende Augen sorgte. "Ich kenne wenige Männer, die so gut älter werden wie Du. Die siehst einfach geil aus!", gab sie auch prompt zurück

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Dann wurde Ralf beim Grillen mit dem deutschen Grillmeister gierig angegrabbelt, später fragte "Kiwi" im Publikum nach, wer denn Ralf mal anfassen möchte. Das wollte der Schauspieler dann aber doch nicht und wich umständlich aus.

Aber "Kiwi" ließ nicht locker. "Später können sie abstimmen", kündigte sie dem Publikum an, "ob Ralf in den Pool springen oder eine Kühlweste anziehen soll - und sonst nichts"; war natürlich ein Scherz.

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"Gladiator"-Star Ralf Möller kämpft sich tapfer bis zum Fernsehgarten-Ende

Der deutsche Schauspieler und Bodybuilder Ralf Möller (67) lebt bereits seit 35 Jahren in Los Angeles. (Archivbild)  © olf von Dewitz/dpa

Und so kämpfte sich der Schauspieler einigermaßen tapfer durch zwei Stunden Live-Event, grölte Fußball-Gassenhauer mit und beobachte interessiert den Auftritt der Kämpfer einer "Gladiatoren-Schule".

Möller hatte ja in dem mit fünf Oscars ausgezeichneten Film "Gladiator" aus dem Jahr 2000 eine größere Nebenrolle. Blöd nur für ihn, dass ihn Kiwi fragte, was der plötzliche Erfolg in Hollywood damals für ihn bedeutet hätte.

Zu diesem Zeitpunkt lebte Ralf bereits seit knapp zehn Jahren in Los Angeles und hatte bereits in mehreren Großproduktionen mitgewirkt; musste er dann erst einmal verblüfft erklären.

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Nichtsdestotrotz schaffte er es bis zum Ende des Fernsehgartens, wo sich "Kiwi" schließlich an ihn gewandt mit der Aufforderung "Komm Schatz, wir gehen jetzt Duschen" vom Publikum verabschiedete.

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