Mehr Geld! Pro-Kopf-Einkommen im Südwesten ist angestiegen

Von Oliver Schmale

Fellbach - Die Haushalte in Baden-Württemberg nehmen beim verfügbaren Einkommen einen der vorderen Plätze in Deutschland ein.

Viele Menschen im Südwesten haben mehr Geld im Portemonnaie. (Symbolfoto)  © Fernando Gutierrez-Juarez/dpa

Das Pro-Kopf-Einkommen legte 2024 nominal um 3,5 Prozent auf durchschnittlich 31.966 Euro zu, wie das Statistische Landesamt in Fellbach mitteilte.

Damit lag das entsprechende Pro-Kopf-Einkommen der Haushalte im Land um annähernd 1900 Euro über dem Bundesdurchschnitt.

Der Südwesten belegte hinter Bayern im bundesweiten Vergleich Platz zwei.

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Da der Anstieg bei den Verbraucherpreisen mit 2,2 Prozent schwächer war, verzeichneten die privaten Haushalte im Südwesten im Vergleich zum Vorjahr im Durchschnitt auch einen Zuwachs bei den realen Pro-Kopf-Einkommen, erklärten die Statistiker.

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Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte gibt laut Statistikamt an, wie viel Geld für Konsum und Sparen zur Verfügung steht. Es setze sich zusammen aus den Einkommen aus Erwerbstätigkeit und Vermögen, dem sogenannten Primäreinkommen, zuzüglich empfangener laufender Transfers (vorwiegend monetäre Sozialleistungen) und abzüglich direkter Steuern und Sozialbeiträge.

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