Krimi auf der A6: LKA fasst zwei mutmaßliche Agenten in Bayern

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Neuendettelsau - Am Abend des 12. April kontrollierte die Verkehrspolizei Feucht auf der A6 bei Neuendettelsau einen Wagen mit lettischem Kennzeichen. Dabei stellten die Beamten bei den Insassen verdächtige Gegenstände sicher – darunter gefälschte Ausweise, Kameras, Drohnen, GPS-Tracker, Funkgeräte sowie mehrere Handys und SIM-Karten.

Das LKA ermittelt gegen zwei Verdächtige. (Symbolfoto)
Das LKA ermittelt gegen zwei Verdächtige. (Symbolfoto)  © Matthias Balk/dpa

Unter der Leitung der Generalstaatsanwaltschaft München ermittelt das Bayerische Landeskriminalamt aktuell gegen die zwei Verdächtigen, so "Presse Augsburg".

Der schwere Vorwurf: Sie sollen als Agenten Sabotageakte vorbereitet und sich dafür gefälschte Ausweise beschafft haben.

Bei den beiden Tatverdächtigen handelt es sich um einen 43-jährigen Ukrainer und einen 45-jährigen Letten, beide ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen sollen sie im Auftrag einer ausländischen Organisation gehandelt haben.

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Die Generalstaatsanwaltschaft München erwirkte Haftbefehle gegen die Männer – inzwischen sitzen beide in einer bayerischen Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft.

Weitere Details wollen die Ermittler mit Blick auf die laufenden Untersuchungen derzeit nicht nennen. Für beide gilt die Unschuldsvermutung.

Titelfoto: Matthias Balk/dpa

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