Von Anne Lathan
Berlin - In Berlin-Neukölln sind sieben Menschen verletzt worden, nachdem ein Mann Reizgas in einem Linienbus versprüht haben soll.
Wie die Polizei mitteilte, war dem Vorfall am Mittwochnachmittag ein Streit zwischen zwei Personen vorausgegangen.
Aus dem Streit sei eine körperliche Konfrontation entstanden. Daraufhin habe ein 33-Jähriger Reizgas im Bus versprüht, hieß es weiter.
Sieben Menschen erlitten leichte Verletzungen, darunter zwei Kinder.
Die Betroffenen wurden vor Ort von einem Rettungsdienst versorgt.
Der mutmaßliche Täter wurde vorübergehend von der Polizei festgenommen und anschließend wieder auf freien Fuß gesetzt. Warum es zu dem Streit kam, ist bislang unklar.