Berlin gedenkt der Opfer des Holocaust: Wo in der Hauptstadt erinnert wird

Von Marion van der Kraats

Berlin - 81 Jahre nach der Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz gedenken am Dienstag auch in Berlin Politik, Theater, Kirchen und engagierte Bürger der Opfer des Holocaust.

Weltweit wird am 27. Januar der Opfer des Holocaust gedacht.
Weltweit wird am 27. Januar der Opfer des Holocaust gedacht.  © Markus Lenhardt/dpa

Es gibt Gedenkgottesdienste und andere Veranstaltungen. Das Brandenburger Tor in Berlin wird ab Sonnenuntergang mit dem Schriftzug der internationalen Gedenkkampagne "#WeRemember" angestrahlt.

Am 27. Januar wird weltweit an die Opfer des Nationalsozialismus und an den Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau erinnert.

Wie kaum ein anderer Ort stehe Auschwitz-Birkenau bis heute für die menschenverachtende Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten, sagte Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (53, CDU) vorab.

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"Sechs Millionen Jüdinnen und Juden wurden ermordet – Frauen, Männer und Kinder. Dieses unermessliche Leid werden wir niemals vergessen", erklärte er. Am Vorabend des Gedenktages wurde in Berlin am Denkmal für die ermordeten Juden in Europa gedacht.

Im Berliner Abgeordnetenhaus wurde eine Ausstellung des Jugendforums denk!mal 2026 eröffnet. Rund 200 Kinder und Jugendliche aus ganz Berlin präsentieren dabei bis zum 20. März in Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus ihre Projekte und Initiativen.

Titelfoto: Markus Lenhardt/dpa

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