Rheinmetall-Demo in Berlin mit Greta Thunberg: Aktivisten kleben sich vor Brandenburger Tor fest

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Berlin - Aus Protest gegen den Rüstungskonzern Rheinmetall haben sich Aktivisten der Gruppe "Peacefully against Genocide" am Montagmorgen am Brandenburger Tor auf den Boden geklebt.

Die Aktivisten blockierten den Eingang zu einem Büro von Rheinmetall am Brandenburger Tor in Berlin-Mitte.
Die Aktivisten blockierten den Eingang zu einem Büro von Rheinmetall am Brandenburger Tor in Berlin-Mitte.  © Peacefully Against Genocide

Kurz vor 8 Uhr hätten sich am Pariser Platz in Berlin-Mitte mehr als 40 Menschen in einem Durchgang zur Ebertstraße versammelt, teilte die Polizei auf X mit. Die Gruppierung sprach hingegen von mehr als 30 Teilnehmern.

Rund 70 Einsatzkräfte seien vor Ort, um die Demonstranten zu lösen, ihre Identitäten festzustellen und Platzverweise auszusprechen

Nach Angaben der Gruppierung beteiligt sich auch die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg (23) an der Protestaktion, die sich gegen ein Rheinmetall-Werk im Wedding, den Gazakrieg und den Einsatz deutscher Waffen in Kriegsgebieten richtet.

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Ein Video auf der Instagram-Seite zeigt Thunberg vor einem Polizeiwagen am Brandenburger Tor mit einem Bild, in dem sie die Beweggründe der Demo erklärt.

Die Gruppe kündigte für den Zeitraum vom 8. bis 15. Juli weitere Protesttage an. Sie hatte in den vergangenen Tagen bereits mehrfach vor Rheinmetall-Standorten demonstriert.

Titelfoto: Peacefully Against Genocide

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