Berlin - Diesen Einkauf werden die Kunden einer Lidl-Filiale in Berlin-Reinickendorf wohl nicht so schnell vergessen: Am Freitag ist ein Auto in den Supermarkt gekracht.
Der VW blieb gegen 16.10 Uhr in der gläsernen Fassade des Marktes in der Ollenhauerstraße stecken, wie die Feuerwehr mitteilte.
Durch die Kollision wurden demnach zwei Personen leicht verletzt und vor Ort vom Rettungsdienst betreut. Dabei soll es sich nach Angaben der Polizei um die Fahrerin des Autos handeln und um eine Frau, die hinter der Glasscheibe stand.
Dabei kann man wohl von Glück reden, dass nicht noch mehr Kunden im Supermarkt betroffen waren, denn in dem Bereich, in dem der Wagen die Glasscheibe durchschlug, befinden sich die Ablagen zum Einpacken der Einkäufe.
Der VW wurde unter Mithilfe des Technischen Dienstes aus der Fassade geborgen. Die Feuerwehr war für etwa eine Stunde mit insgesamt 34 Kräften vor Ort.
Warum das Auto in den Supermarkt fuhr, war zunächst nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.