Nach Tiertransporter-Crash: Ausgebüxter Bulle gefunden - und geschlachtet

Von Lea Marie Kläsener

Gulow - Nach einem Tiertransporter-Unfall in der Prignitz ist der letzte entlaufene Bulle gefunden worden.

Knapp eine Woche lang war der Bulle auf der Flucht. (Symbolbild)  © Boris Roessler/dpa

Das Tier wurde auf Veranlassen des Tierhalters geschlachtet, wie ein der Landkreis Prignitz mitteilte. Bei dem Unglück am vergangenen Donnerstag (12. März) waren neun der um die 850 Kilogramm schweren Tiere weggerannt.

Acht der Bullen wurden am Unfall- und am Folgetag gefunden und nach Angaben des Landkreises erschossen worden, da eine Gefahr für Menschen bestanden habe.

Der letzte flüchtige Bulle wurde jetzt eine Woche später gefunden. Laut Landkreis war der Tierhalter für die Suche nach dem Rind zuständig.

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Der Transporter war am Donnerstagmittag auf dem Weg zum Schlachthof auf einer Landstraße umgekippt. Er hatte 27 Bullen geladen. Von den Tieren, die nicht davonliefen, erschoss ein Jäger drei verletzte Bullen vor Ort.

Die anderen Bullen wurden mit einem weiteren Fahrzeug wie geplant zum Schlachthof Perleberg gebracht.

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Bei dem Unfall wurde der 55 Jahre alte Fahrer des Transports leicht verletzt. Die Fahrbahn wurde geräumt und der umgekippte Transporter abgeschleppt.

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