Das könnt Ihr zur Eröffnung des Purple Paths erleben

Chemnitz - Die Kulturhauptstadt (KuHa) erwacht aus dem Winterschlaf. Mit dem Frühling beginnt die heiße Phase für das große Festjahr - zahlreiche Events stehen in den Startlöchern. Ein besonderes Highlight: die offizielle Eröffnung des Kunst- und Skulpturenwegs Purple Path.

Alexander Ochs, Kurator des Kunst- und Skulpturenpfades Purple Path.
Alexander Ochs, Kurator des Kunst- und Skulpturenpfades Purple Path.  © Maik Börner

Vom 11. bis 13. April feiert das Hauptprojekt der KuHa eine große Eröffnungsgala. "Wir sprechen aktuell von über 90 Künstlern an 70 Standorten in 39 Kommunen. Das war ein enormer Kraftakt", sagt Kurator Alexander Ochs.

Lokale, regionale und international renommierte Künstler werden dabei präsentiert. Den Auftakt macht am Freitag ein Festakt in der Alten Baumwolle in Flöha.

Zudem werden drei Ausstellungen in Flöha, Schneeberg und Oelsnitz/Erzgebirge eröffnet und acht neue Skulpturen eingeweiht. "Ein Wochenende, an dem sich die ganze Region präsentieren kann", freut sich Andrea Pier, kaufmännische Geschäftsführerin der KuHa.

Katerstimmung nach der Party? Das ist vom KuHa-Jahr übrig geblieben
Chemnitz 2025 Kulturhauptstadt Katerstimmung nach der Party? Das ist vom KuHa-Jahr übrig geblieben

Ende März erscheint dazu ein gedrucktes Programmheft. Zudem sind Bus-, Rad- und Wandertouren zum Eröffnungswochenende geplant.

Das Kunstwerk "Twister Again" von Alice Aycock (78) steht am Freilichtmuseum Seiffen.
Das Kunstwerk "Twister Again" von Alice Aycock (78) steht am Freilichtmuseum Seiffen.  © Uwe Meinhold
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Das Kunstwerk "Polygonales Pferd II" von Gregor Gaida steht am Dorfmuseum Gahlenz.
Das Kunstwerk "Polygonales Pferd II" von Gregor Gaida steht am Dorfmuseum Gahlenz.  © dpa/Heiko Rebsch

Route führt zu zehn Garagenhöfen

Kuratorin Agnieszka Kubicka-Dzieduszycka (56) präsentiert die "Info-Trichter", die in den Garagenhöfen aufgestellt werden.
Kuratorin Agnieszka Kubicka-Dzieduszycka (56) präsentiert die "Info-Trichter", die in den Garagenhöfen aufgestellt werden.  © Maik Börner

Auch das Projekt #3000Garagen lädt ab 5. April zu einer ganz besonderen Tour ein. Besucher können auf einer Route mit zehn Stationen Chemnitzer Garagenhöfe entdecken.

An jeder Station wartet ein "Info-Trichter" mit spannenden Funfacts und Geschichten. "Auch zum Riechen und Hören wird es an diesen Trichtern etwas geben", verrät Kuratorin Agnieszka Kubicka-Dzieduszycka (56).

Neben dem Garagen-Campus und der Villa Esche stehen mehrere historische Garagenhöfe auf dem Programm dieses "Garagen-Pfades".

Was bleibt in Chemnitz nach 2025? "Man muss Neues wagen und Bewährtes integrieren"
Chemnitz 2025 Kulturhauptstadt Was bleibt in Chemnitz nach 2025? "Man muss Neues wagen und Bewährtes integrieren"

Bis Ende 2025 können die Stationen besucht werden.

Titelfoto: Bildmontage: Uwe Meinhold, Maik Börner

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