Die Hoffnung stirbt zuletzt: Moosmutzelhaus endlich gerettet

Dresden - Nach mehr als einem Jahr Bangen ist es offiziell: Der Kindertreff Moosmutzelhaus ist gerettet! Für die Löbtauer Familien und die Sozialpädagogen ein Grund zum Feiern.

Hier auf der Hermsdorfer Straße feiern die Löbtauer Familien und die "Moosi"-Mitarbeiter am 11. September ihre Rettung.  © Holm Helis

Vor einem Jahr erreichte der Kahlschlag in der Kinder- und Jugendförderung im städtischen Haushalt einen Höhepunkt. Auch das "Moosi" fiel den Kürzungen zum Opfer.

Mit Petitionen und Reden vor dem Jugendausschuss schaffte der Treff es, im Nachtragshaushalt begünstigt zu werden. Offiziell besiegelt wird das kommenden Mittwoch mit der Übergabe des Zuwendungsbescheids von Bildungsbürgermeister Jan Donhauser (57, CDU) persönlich.

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Sozialpädagogin Jenny Kockrow (40) ist gerührt: "Wir sind super euphorisch! Es war eine belastende Zeit für alle, aber man hat gemerkt, wie wichtig das 'Moosi' für den Stadtteil ist. Wir haben enormen Rückhalt bekommen."

Gefeiert wird am 11. September ab 15 Uhr auf der Hermsdorfer Straße (Dresden) mit Hüpfburg, Band und Essen.

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