Diebstahl-Serie in Dresden: Autos aufgebrochen, Portemonnaies gestohlen

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Dresden - Böses Erwachen in Dresden. Gleich fünfmal wurde im Laufe des Montags in Autos eingebrochen.

Eine Einladung für jeden Langfinger: Portemonnaies und Handtaschen sowie weitere Wertgegenstände sollten niemals offen im Auto liegen. (Symbolfoto)
Eine Einladung für jeden Langfinger: Portemonnaies und Handtaschen sowie weitere Wertgegenstände sollten niemals offen im Auto liegen. (Symbolfoto)  © 123RF/fantasticstudio

Laut einer Mitteilung der Polizei ereigneten sich alle Einbrüche am Montag zwischen 8.50 Uhr und 20.45 Uhr im Dresdner Westen.

Zunächst fiel ein Auto auf der Pettenkoferstraße im Stadtteil Pieschen den Dieben zum Opfer. Sie schlugen die Scheibe des Renault Clio ein und erbeuteten eine Handtasche und ein Portemonnaie. Letzteres konnten Zeugen in der Nähe wiederfinden, allerdings ohne die 50 Euro Bargeld und ohne die beiden Geldkarten. Der Sachschaden wird auf rund 500 Euro beziffert.

Kurz darauf heulten auf der Chamissostraße in Dresden-Cotta die Alarmanlage eines Renault Twingo. Auch hier entwendeten die Diebe aus einer Handtasche eine Geldbörse mitsamt Bargeld, EC-Karten und anderen Dokumenten.

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Nicht einmal 20 Minuten Fußweg entfernt, brachen die Diebe in eine Mercedes-C-Klasse auf dem Tanneberger Weg ein und stahlen auch hier wieder ein Portemonnaie mit einem Wert von 90 Euro. Der entstandene Sachschaden am Daimler beträgt rund 500 Euro.

Ein Nissan Almera auf dem Emerich-Ambros-Ufer ereilte ein ähnliches Schicksal. Selbes Spiel hier: Scheibe eingeschlagen, Geldbeutel raus, 50 Euro weg und etwa 500 Euro Schaden.

Dresden-Cotta als Diebstahl-Schwerpunkt

Der letzte Coup geschah ebenfalls in Dresden-Cotta, allerdings weiter im Süden auf der Robert-Weber-Straße. Die Diebe stahlen auch hier wieder eine Tasche und ein Handy im Gesamtwert von 500 Euro. Auf den gleichen Betrag beläuft sich auch der Sachschaden.

Die Polizei empfiehlt, keine Wertgegenstände oder Handtaschen im Auto zu lassen, selbst wenn man nur für kurze Zeit weg ist.

Titelfoto: 123RF/fantasticstudio

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