In Dresden dauert die Erschaffung der Welt nur 30 Minuten
Dresden - Gott schuf Himmel, Erde und Lebewesen binnen sechs Tagen, am siebten Tag ruhte er und bestaunte sein Werk. In Dresden dauert die Erschaffung der Welt gerade mal eine halbe Stunde. Bei der "Genesis"-Show in der Martin-Luther-Kirche könnt Ihr diese nicht nur nacherleben, sondern seid mittendrin, wenn die Natur zum Leben erweckt wird.
TAG24 hat sich die immersive Schau angesehen, die - angelehnt an die Schöpfungsgeschichte - zeigt, wie alles entstand.
Immersiv bedeutet hier, dass Ihr Euch inmitten des Kunstwerks befindet. Durch imposante Projektionen an die Kirchenwände und die Decke des Gotteshauses aus Sandstein habt Ihr das Gefühl, beim Ursprung allen Seins persönlich dabei gewesen zu sein.
Verantwortlich für die Illusion ist das Züricher Künstlerkollektiv von "Projektil". Während Gott auf sich allein gestellt war, als er Formen und Farben in sämtlichen Varianten schuf, haben an der audiovisuellen Kirchen-Show verschiedene Künstler, Musiker, Designer und Programmierer und Technologen mitgewirkt.
Viel wird mit Licht und Dunkelheit gespielt. Die Animationen aus Tier- und Pflanzenwelt hinterlassen einen beinahe zu realistischen Eindruck.
Plötzlich sprießen Blumen aus dem Kirchendach, krabbeln unzählige Käfer über das Kirchengewölbe.
An Tag sechs betritt dann auch der Mensch das "Genesis"-Universum, ehe das biblische Erlebnis mit einem "Tag der Ruhe" ausklingt.
Immersive Lichtshow "Genesis" bis 28. März in der Martin-Luther-Kirche in Dresden
Die Lichtshow "Genesis" gastiert vom 6. Februar bis 28. März in der Martin-Luther-Kirche. Die Vorstellungen finden in den Abendstunden statt und dauern 30 Minuten.
Da das Lichtshow-Spektakel selbsterklärend ist, können theoretisch alle Altersgruppen beim Besuch auf ihre Kosten kommen.
Die Tickets kosten 13,90 Euro für Vollzahler. Für Kinder bis 4 Jahre ist der Eintritt frei.
TAG24 verlost 2x2 Freikarten.
Mitmachen könnt Ihr per E-Mail unter [email protected] unter dem Kennwort GENESIS und unter der Nennung Eures Wunschtermines. Einsendeschluss ist Dienstag, 10. Februar, 18 Uhr.
Titelfoto: Petra Hornig

