Stundenlange Unterbrechung bei Dresdner Autofähre: Was war das Problem?

Dresden - Startschwierigkeiten bei der Dresdner Autofähre zwischen Kleinzschachwitz und Pillnitz: Am Montagmorgen kam es zu stundenlangen Ausfällen.

Die Autofähre Kleinzschachwitz musste am Montagmorgen für rund vier Stunden außer Betrieb gehen. (Archivbild)
Die Autofähre Kleinzschachwitz musste am Montagmorgen für rund vier Stunden außer Betrieb gehen. (Archivbild)  © Marko Förster

"Der Motor sprang nicht an", erklärte DVB-Sprecher Christian Schmidt (48) auf TAG24-Nachfrage zur Panne. Womöglich hatten die niedrigen Temperaturen der Maschine zugesetzt.

"Ein solches Problem tritt jedoch eher selten auf", sagte Schmidt weiter. Als Ersatz sei - wie in diesen Fällen üblich - die Personenfähre für Fußgänger und Radfahrer zum Einsatz gekommen.

Kurz nach 11 Uhr dann die Erfolgsmeldung: Der Motor ließ sich wieder starten, und der reguläre Betrieb konnte an Fahrt aufnehmen.

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Bereits Anfang Januar musste die Autofähre zwangsläufig pausieren. "Da war Eisgang das Problem", so der Sprecher.

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Als Besonderheit verfüge das Transportmittel über einen Antrieb mit vier Schottel-Ruderpropellern, die Wasser für ein Vorwärtstreiben einsaugen und wieder ausstoßen. "Bei Packeis könnten die Ansaugschlitze verstopfen, sodass dann keine Fahrten möglich sind."

Titelfoto: Marko Förster

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