Dresdner Whisky endlich bereit zum Trinken

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Dresden - Jetzt ist er endlich fertig: der erste Whisky - komplett gebrannt und gereift in der Dresdner Whisky Manufaktur im Alberthafen.

Die Manufaktur-Inhaber Frank Leichsenring und Thomas Michalski (l.) zeigen den ersten eigenen Whisky.
Die Manufaktur-Inhaber Frank Leichsenring und Thomas Michalski (l.) zeigen den ersten eigenen Whisky.  © Eric Münch

Drei Jahre hat es gedauert, bis der edle Tropfen in Deutschlands größter Whisky-Brennerei nach der langen Reife in Bordeaux-Fässern in exakt 2264 Flaschen kam.

Mit 2022 Flaschen (a 79 Euro) erinnern die Manufaktur-Inhaber Frank Leichsenring (64) und Thomas Michalski (65) an das Startjahr der "Hellinger 42"-Whisky-Produktion.

Für die höher prozentige, auf 242 Flaschen limitierte Sonderedition müssen Whisky-Liebhaber tiefer in die Tasche greifen: 310 Euro kostet eine Flasche. Der Whisky wird Freitag und Samstag auf der "Whisky & Genuss"-Messe im Alten Schlachthof vorgestellt.

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Sonntag (10-16 Uhr) feiert die Manufaktur eine Release-Party. Jedes Getränk und jeder Imbiss kosten nur einen Euro, wie auch die Führung durch die Manufaktur.

Hier wird das flüssige Gold hergestellt.
Hier wird das flüssige Gold hergestellt.  © Eric Münch
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Dresdner Whisky Manufaktur will nach Frankreich expandieren

Übrigens: Mittlerweile hat die Dresdner Manufaktur 3500 Fässer Whisky gebrannt. Das reicht für eine Million Flaschen.

Problem: Bisher läuft der Absatz nur in den neuen Bundesländern. "Aber wir wollen Frankreich erobern. Dort wird weltweit der meiste Whisky pro Kopf konsumiert", so Leichsenring.

Titelfoto: Eric Münch

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