Für krankes Baby: MDR-Moderator Kutschke wird zum Lebensretter

Dresden - Daumendrücken für die kleine Salidad (3 Monate) aus Kirgistan!

MDR-"Biwak"-Moderator Thorsten Kutschke (53) ist Kirgistan sehr verbunden.
MDR-"Biwak"-Moderator Thorsten Kutschke (53) ist Kirgistan sehr verbunden.  © privat

Dank eines Spendenaufrufs des Dresdner MDR-Moderators Thorsten Kutschke (53) und seiner Frau Kristina (26) kann das Baby am Freitag in der Türkei operiert werden. Eine Lebertransplantation soll das Leben des am Caroli-Syndrom leidenden Mädchens retten.

Thorsten Kutschke war nicht nur oft für das Bergsteiger-Magazin "Biwak" in Kirgistan unterwegs. Das zentralasiatische Land ist auch die Heimat seiner Frau. Salidad ist die Tochter von Kristinas Freundin Kanykei.

"Salidad kam neun Wochen zu früh zur Welt und musste lange Zeit auf der Intensivstation verbringen. Als sie endlich mit ihrer Mama zu Hause war, dachten alle, das Schlimmste sei überstanden. Doch dann erhielten wir die schockierende Diagnose", so Kristina.

Dresden: Dresdner Kristallpalast kündigt an: Das ändert sich im Sommer
Dresden Kultur & Leute Dresdner Kristallpalast kündigt an: Das ändert sich im Sommer

Zum Glück kam Mutter Kanykei für ihr Baby als Spenderin infrage.

Kutschke dankbar für die Spenden

Mama Kanykei und ihr Baby Salidad werden am Freitag in der Türkei operiert.
Mama Kanykei und ihr Baby Salidad werden am Freitag in der Türkei operiert.  © privat
Deine täglichen News aus Dresden

Jeden Morgen die wichtigsten Nachrichten direkt in dein Postfach.

  • Lokale Nachrichten aus Dresden & Umgebung
  • Exklusive Hintergrundberichte
  • Jederzeit abbestellbar
Deine Anmeldung konnte nicht gespeichert werden. Bitte versuche es erneut.
Deine Anmeldung war erfolgreich. Bitte bestätige die E-Mail, die wir dir gesendet haben.
Mit deiner Anmeldung stimmst du unseren Datenschutzbestimmungen zu.
Dank der über Spenden finanzierten Operation hat Salidad eine Überlebenschance.
Dank der über Spenden finanzierten Operation hat Salidad eine Überlebenschance.  © privat

Doch die rund 55.000 Dollar (etwa 50.000 Euro) teure OP in der Türkei konnte die Familie allein nicht finanzieren.

Dank Charity-Aktionen in Kirgistan und rund 11.000 Euro Spenden aus Deutschland kam die Summe zusammen.

"Salidads Eltern und wir sind zutiefst dankbar für die Hilfe", so Kutschke.

Dresden: Intendant Vogler streicht Geld fürs Römische Bad ein
Dresden Kultur & Leute Intendant Vogler streicht Geld fürs Römische Bad ein

"Wir hoffen auf einen reibungslosen Operationsverlauf und eine schnelle Genesung."

Titelfoto: Bildmontage: privat

Mehr zum Thema Dresden Kultur & Leute: