Im Kreißsaal wird gelacht, geweint und mitgezählt: Dresden begrüßt zahlreiche Baby-Sachsen

Dresden - Erste Schreie, zitternde Hände und ganz großes Glück: 2025 hat Dresden wieder viele neue Erdenbürger begrüßt. In den Kreißsälen der Stadt Dresden wurde gelacht, geweint und auch fleißig mitgezählt.

So süß! Tausende Babys erblickten im abgelaufenen Jahr in Dresden das Licht der Welt - als waschechte Sachsen! (Symbolfoto)
So süß! Tausende Babys erblickten im abgelaufenen Jahr in Dresden das Licht der Welt - als waschechte Sachsen! (Symbolfoto)  © w

Die Uniklinik bleibt dabei die geburtenstärkste Adresse. 2231 Babys kamen dort 2025 zur Welt - etwas mehr als im Vorjahr (2024: 2176 Kinder). Insgesamt begleiteten die Teams 2158 Geburten, darunter 69 Zwillings- und sogar zwei Drillingsgeburten.

Jungen waren leicht in der Überzahl: 1162 Jungen gegenüber 1069 Mädchen. "Wir freuen uns auch im neuen Jahr auf viele werdende Eltern, die wir während der Schwangerschaft sowie zur Geburt betreuen und beraten.

Es ist uns ein besonderes Anliegen, dass sie sich bei uns wohlfühlen", sagt Pauline Wimberger, Direktorin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

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Deutlich kleiner, aber nicht weniger herzlich ging es im Diakonissenkrankenhaus zu. Hier wurden insgesamt 953 Geburten gezählt, durch zwei Zwillingsgeburten kamen 955 Kinder zur Welt.

Neben 477 Jungen und 475 Mädchen wurden auch drei als divers eingetragene Kinder geboren

Auch in diesem Jahr gibt es wieder einige Namens-Favoriten. (Symbolfoto)
Auch in diesem Jahr gibt es wieder einige Namens-Favoriten. (Symbolfoto)  © Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa

Bemerkenswert: Neben 477 Jungen und 475 Mädchen wurden auch drei als divers eingetragene Kinder geboren. "Wir freuen uns sehr, dass wir fast 1000 Kindern einen guten Start ins Leben ermöglichen konnten", sagt die leitende Hebamme Lisa Mühlberg.

Im St. Joseph-Stift wurden 2025 insgesamt 1130 Babys geboren - etwas weniger als im Vorjahr (1221). Der geburtenstärkste Monat war der März, besonders emotional wurde es an den Feiertagen: Vier Kinder zu Heiligabend, eines zu Silvester.

Bei den Namen lagen Johanna, Charlotte und Sophie sowie Elias, Noah und Oskar vorn. Jungen hatten mit rund 52 Prozent knapp die Nase vorn.

Titelfoto: w

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