TU Dresden bekommt Millionenbetrag für Long-Covid-Studie

Dresden - Die TU Dresden bekommt für das Center Synergy of Systems (SynoSys) 2,3 Millionen Euro Förderung vom Bund. Ziel dieses Projekt ist es, Long Covid besser zu erforschen.

Im Oktober 2023 hat Prof. Dirk Bochmann (55) das SynoSys an der TU Dresden gegründet.
Im Oktober 2023 hat Prof. Dirk Bochmann (55) das SynoSys an der TU Dresden gegründet.  © Monika Keiler/ dtv Verlag

Zusammen mit dem Universitätsklinikum Jena will das Team um Gründer Professor Dirk Brockmann (55) herausfinden, warum manche Menschen auch lange nach einer Corona-Infektion noch mit Symptomen zu kämpfen haben.

Das Besondere: Es werden Daten von mehr als 500.000 Teilnehmenden des Corona-Datenspende-Projekts genutzt.

Smarte Uhren und Fitness-Tracker haben Infos zu Herzfrequenz, Schlaf und Aktivität gesammelt, dazu kommen regelmäßige Selbstberichte der Teilnehmer.

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Diese Daten werden mit medizinischen Untersuchungen aus Jena kombiniert, um Risikofaktoren und Genesungsmuster zu erkennen.

Die TU Dresden bekommt vom Bund 2,3 Millionen Euro. (Archivbild)
Die TU Dresden bekommt vom Bund 2,3 Millionen Euro. (Archivbild)  © Steffen Füssel
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Das Projekt läuft bis Ende 2028 und soll nicht nur Antworten auf offene Fragen liefern, sondern auch neue Wege für Diagnose und Therapie aufzeigen.

Titelfoto: Bildmontage: Steffen Füssel, Monika Keiler/ dtv Verlag

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