Zastrow macht bei Glasbrunnen Druck

Dresden - Anfang Mai startet die Brunnensaison, doch der bekannte Glasbrunnen am Pirnaischen Platz bleibt auf dem Trockenen. Team Zastrow (TZ) fordert von der Verwaltung jetzt eine zügige Wiederinbetriebnahme

TZ-Fraktionschef Holger Zastrow (57) fordert eine pragmatische Lösung, damit der Glasbrunnen am Pirnaischen Platz wieder sprudeln kann.  © Steffen Füssel

Mit Auszug aus dem ehemaligen Robotron-Gebäude hatte die Verwaltung auch den Technikraum des Brunnens aufgegeben, wodurch jetzt nichts mehr sprudelt.

Der Eigentümer signalisierte kürzlich allerdings, dass der Raum weiter von der Stadt Dresden genutzt werden könne.

Die hatte allerdings aufgrund der fast 20 Jahre alten Brunnentechnik den Neubau einer Brunnenstube auf städtischem Boden vorgesehen.

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Allerdings steht dafür aktuell kein Geld zur Verfügung bereit.

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Holger Zastrow will Brunnenproblem pragmatisch lösen

Für TZ-Fraktionschef Holger Zastrow (57) ein unnötiger und peinlicher Vorgang.

Er will die Verwaltung jetzt via Ratsantrag beauftragen, "eine pragmatische Lösung für eine zügige Wiederinbetriebnahme" zu finden.

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