Dresden - Augen auf im Wohngebiet! Im Stadtteil Mockritz versteckt sich am Straßenrand der Superblitzer. Nicht nur Autos, sondern auch Busse der Dresdner Verkehrsbetriebe kommen hier vorbei und müssen sich an Tempo 30 halten.
Man könnte meinen, der Blitzeranhänger hat sich auf die Spuren von Max und Moritz begeben. Auf der Wilhelm-Busch-Straße hat nämlich die Radarfalle seit Donnerstag eine neue Heimat gefunden.
Wer stadteinwärts in Richtung Zschertnitzer Straße unterwegs ist, muss mit einem teuren Foto rechnen, wenn der Tacho die 30-Stundenkilometer-Marke (deutlich) überschreitet.
Auch Busse müssen hier entlang, weil auf der Gostritzer Straße Arbeiten von Sachsen Energie an der Trinkwasserleitung stattfinden. Auf eine Sanierung der Holperpiste warten die Anwohner vergeblich.
Zuletzt befand sich der Anhänger mit dem Kennzeichen HWI-VE-159 am Stadtrand in Weixdorf.
Unterdessen hält sein Superblitzer-Kompagnon, Nummer 167, am Dresdner Terrassenufer die Stellung.