Weitere Millionen-Spende für Dresden von Familie Arnhold

Dresden - Frauenkirche, Kunstsammlungen, Synagoge: Die US-amerikanische Bankiersfamilie Arnhold, mit Wurzeln in Dresden, stellte der Stadt in den vergangenen Jahren schon viel Geld zur Verfügung.

Henry H. Arnhold (1921 bis 2018).
Henry H. Arnhold (1921 bis 2018).  © imago/Max Stein

Nun will sie weitere 1,9 Millionen Euro spenden.

Damit soll laut OB für rund 400.000 Euro ein Begegnungszentrum in der Rähnitzgasse entstehen.

Die übrige Summe ist für den ersten Bauabschnitt der Sanierung der Robotron-Kantine vorgesehen. Dort soll später das Kunsthaus unterkommen.

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Mit der Finanzspritze möchte die Familie auch dem Lebenswerk des 2018 in New York verstorbenen Henry H. Arnhold gedenken.

Kann jeden Penny gut gebrauchen: die Robotron-Kantine an der Lingnerallee.
Kann jeden Penny gut gebrauchen: die Robotron-Kantine an der Lingnerallee.  © imago/Sylvio Dittrich
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Der Bankier und Mäzen wurde 1921 in Dresden geboren.

Titelfoto: imago/Max Stein

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