"Geht nicht darum, dass er sich entschuldigt": Töpperwien wegen Ofarim als Ars***och beleidigt
Los Angeles - Der Sieg von Gil Ofarim (43) im Dschungelcamp erhitzt weiter die Gemüter! So stark, dass TV-Auswanderer Chris Töpperwien (51) in seinen Direktnachrichten bei Instagram sogar als Ars***och beleidigt wird.
Den vermeintlichen Grund dafür liefert die "Goodbye Deutschland"-Ikone der ersten Stunde in einer der neuesten Storys.
Denn entgegen aller Widerstände und kontroversen Meinungen hält Chris Töpperwien Dschungelsieger Gil weiter die Stange. "Gil hat verdient gewonnen. Als Opfer von Mobbing, Hate und sonstiger Kampagnen kann ich nur dafür sprechen, dass die Gesellschaft aufgrund derer entscheidet, die da geschädigt sind."
Das passt einem User offensichtlich aber so gar nicht in den Kram. Innerhalb kurzer Zeit flattert dem "Currywurstmann" daher die symbolisch brennende Mistgabel in die Nachrichten. "Du Arschloch. Verdient gewonnen. Was ist mit den Opfern SEINER Gewalt? Du müsstest das eigentlich kennen."
Auch von anderer Seite hagelt es für den 51-Jährigen heftige Kritik - nur weil der sich öffentlich an die Seite von Gil Ofarim stellt.
Chris Töpperwien nimmt Gil Ofarim in Schutz
In einer anderen Nachricht spricht ein User unter anderem von "Täter-Opfer-Umkehr" und davon, dass sich der frisch gebackene Dschungelkönig nicht offensiv für seine Falschbehauptungen entschuldigt habe. "Es ist ein Schlag ins Gesicht des wahren Opfers. Das hat der Hotelmitarbeiter inzwischen auch selbst gesagt."
Auch darauf geht Töpperwien kurzerhand ein und erklärt ausführlich, dass es sich bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus" nicht um ein öffentliches Entschuldigungs-Format handle. "Hier geht es nicht darum, dass er sich entschuldigt. Hier geht es darum, dass er im Dschungel die Aufgaben bewältigt. Der Dschungel ist kein Format, wo man sich für seine vergangenen Taten entschuldigen muss. Wer die Erwartung daran hat, muss woanders einschalten", antwortet der Wahl-Kalifornier.
Stattdessen solle sich jeder Promi-Teilnehmer bei "IBES" "um seine eigene Scheiße" kümmern und Mitcamper nicht derart an den Pranger stellen.
Titelfoto: Bildmontage: RTL/dpa, Screenshot/Instagram/Chris Töpperwien
