"Es scheppert in der Kiste": Model Sarah Kern packt über "OnlyFans"-Erfahrungen aus
Malta - Seit etwa einem Monat lässt Sarah Kern (57) auf OnlyFans die Hüllen fallen. Jetzt hat das zweifache Playboy-Nacktmodel eine erste Bilanz gezogen.
Wie Kern gegenüber der "Bild"-Zeitung enthüllte, hat sich der Schritt in das neue Business für sie finanziell bereits gelohnt. "Es macht mir richtig Spaß. Es scheppert richtig in der Kiste", zeigt sich die 57-jährige Blondine im Interview begeistert.
Auf der Erotik-Plattform durchzustarten sei "die zweitbeste Entscheidung" ihres Lebens gewesen. Nur ihre Homeshopping-Karriere erfülle sie mit noch mehr Stolz. Laut Kern habe sie mit ihrem FSK18-Content im ersten Monat bereits eine fünfstellige Summe verdient.
Was ihr besonders viel Kohle einbringt? Individuelle Wünsche von Abonnenten. Die TV-Bekanntheit erklärt das gängige Geschäftsmodell so: "Je mehr man zeigt und je länger man chattet, desto mehr klingelt die Kasse."
Vor allem für persönliche Foto-Anfragen würden ihre Fans den Geldbeutel öffnen. Andere Sonderwünsche könnten ihr bisweilen auch schon mal auf einen Schlag einen niedrigen vierstelligen Betrag einbringen. Details nennt sie nicht. Ob die Zahlen wirklich stimmen, ist ebenfalls unklar.
Klare Grenzen: Diesen Wunsch will Sarah Kern ihren Fans nicht erfüllen
Ihre anfängliche Sorge, man könne sie mit unangenehmen oder respektlosen Nachrichten bombardieren, hat sich für Kern indes nicht bestätigt. "Bis jetzt hatte ich nur nette Chats und Begegnungen", stellt sie im Gespräch mit "Bild" klar.
Was die Beauty am meisten überrascht hat, ist die Vielfalt innerhalb ihrer Community. Dazu gibt sie preis: "Ich bekomme Anfragen von drei Generationen. Ganz junge Männer, dann welche um die 30, 40 und auch ältere Herren."
Jeden Wunsch würde sie ihren Fans allerdings nicht erfüllen.
"Alles, was ich auch in einer Partnerschaft nicht geil finden würde, ist für mich tabu", setzt Kern ihre glasklare Grenze. Dazu zählen etwa Anfragen aus dem Sadomaso-Bereich. Diese lehne sie nach eigener Aussage konsequent ab.
Schlussendlich zieht die Designerin nach den ersten vier Wochen ein extrem positives Fazit. Sie fühle sich nicht nur wieder in ihrer Weiblichkeit "bestätigt und begehrt", sondern habe auch ein ganz neues Selbstbewusstsein erlangt.
Titelfoto: Felix Hörhager/dpa

