Seltenes Vergnügen: Carolin Kebekus richtet sich mit Frage zum Sexleben an ihre Fans
Köln - Eigentlich gibt Comedienne Carolin Kebekus rein gar nichts über ihr Privatleben preis. Daher ist es umso überraschender, dass sich die 45-Jährige jetzt plötzlich zu ihrem Sexleben äußert.
"Sex als Eltern - wie?" heißt ihr neuester Clip, den sie bei Instagram hochgeladen hat, weshalb sie auch eine Frage an ihre Community habe.
"Ihr wisst ja, ich bin ja wahnsinnig erfolgreich beruflich und bin ja auch privat einfach super erfolgreich als perfekte Mutter und sowieso entspannte Frau und Person. Und natürlich bin ich auch wunderschön, ganz easy nebenbei und sexuell wahnsinnig aktiv", erzählt die Kölnerin in dem Video mit einem deutlichen ironischen Unterton.
Dann beginnt die 45-Jährige an zu stammeln. "Mich würde auch mal interessieren, wie macht ihr das, wenn ihr mit so einem – also ihr habt so ein kleines Kind im Alltag – wie macht ihr das mit der ... wie kommt ihr ... wie macht ihr es euch ... wie macht ihr ... wie macht ihr es ... wie kommt ihr gemütlich zusammen ... wie seid ihr ... wie machen das Leute ... wie macht ihr ein zweites Kind? Wie, wann, wo?"
Was Carolin damit wissen will: Wie andere Paare zwischen dem alltäglichen Stress noch Zeit für Intimitäten finden.
Carolin Kebekus hüllt sich über ihren Partner und den Vater ihres Kindes in Schweigen
"Also ihr habt nicht geschlafen, ihr habt nicht gegessen, ihr habt den ganzen Tag gearbeitet", so Carolin, die ausführt: "Als ihr nicht gearbeitet habt, wart ihr bei dem Kind, das Kind hat euch angeschrien, angefurzt und angekotzt und ist auf euch rumgeturnt."
Daher frage sie sich, wie andere es hinbekommen, in dem Zeitfenster was man sich geschaffen habe, noch Lust zu haben. "Was muss für euch passieren, dass ihr sagt: ‚Ich hab Bock, ich hab jetzt Bock!‘? Muss die Wäsche auf null sein? Was sind eure Secrets?", will die Kölnerin abschließend wissen.
Normal hält sie die 45-Jährige ihr Privatleben von der Öffentlichkeit fern.
Auch über ihren Partner und den Vater ihres Kindes gibt sie überhaupt nichts preis.
Titelfoto: Henning Kaiser/dpa

