Vorwurf "Prostitution": Das sagt Sarah Kern über ihr neues Business-Modell auf Onlyfans
Malta - Knapp eine Woche nach ihrer schlüpfrigen Ankündigung ab sofort auf Onlyfans durchstarten zu wollen, hat Sarah Kern (57) ihre Entscheidung verteidigt.
Nicht nur ein finanzieller Grund soll der Ausschlag für ihre neue Business-Idee gewesen sein - auch die Tatsache, weil sie einfach Lust darauf habe, soll eine tragende Rolle gespielt haben.
Jetzt hat sich die 57-Jährige nochmals zu Wort gemeldet und ihre Entscheidung mit aller Macht verteidigt.
"Ich mache OnlyFans und da stehe ich auch dazu. Ich glaube, wenn du das machst, muss man auch dazu stehen. Und das tue ich. Das macht mir richtig Spaß. Ohne Witz, ich hätte das nie im Leben für möglich gehalten", erklärt sie im Interview mit RTL.
Die Vorwürfe, dass ihr neues erotisches Treiben zur Prostitution zähle, weist sie vehement von sich, will davon überhaupt nichts wissen.
"Und es ist keine Prostitution, weil es fasst mich ja keiner haptisch an", stellt die Luxus-Immobilienmaklerin klar.
Sarah Kern hat klare Haltung zu "widerlichen" Inhalten
Trotzdem betont sie erneut, dass besonders die Kohle der größte Reiz an der Sache seien. "Man kann da wirklich viel Geld machen. (...) Geld bedeutet Freiheit. Punkt", lautet ihr unmissverständlicher Standpunkt.
Das scheint sie nach überstandenen Steuerschulden und einer Privatinsolvenz auch wiederzuhaben - nicht zuletzt wegen ihres Jobs auf Malta, Zypern oder Mallorca.
In ihrem Geschäftsmodell zieht die 57-Jährige aber hauchzarte Grenzen. Trotz anzüglichen Chats und freizügigen Fotos könne sie sich nicht vorstellen, irgendetwas "widerliches" auf Onlyfans zu machen.
Unterstützung bekommt Sarah Kern ausgerechnet von Ex-Freund Tobias Pankow (41). "Es ist ja heutzutage total gesellschaftsfähig und wer das machen kann, der soll es machen. Ich finde es toll und drücke ihr da wirklich die Daumen", erzählt er RTL.
Statt Onlyfans wagt der 41-Jährige sein Glück in der neuen Staffel von "Bauer sucht Frau", hofft so auf eine neue große Liebe.
Titelfoto: Felix Hörhager/dpa

