Hier sorgen Kälte und Schnee für ein hessisches "Winterwunderland"

Von Philipp Rahn

Willingen/Poppenhausen - Zahlreiche Menschen in Hessen haben den Wintereinbruch zum Jahresbeginn genutzt, um Wintersport zu betreiben.

Auf der Wasserkuppe - Hessens höchstem Berg - sind seit Tagen viele Skifahrer unterwegs.
Auf der Wasserkuppe - Hessens höchstem Berg - sind seit Tagen viele Skifahrer unterwegs.  © Andreas Arnold/dpa

Die beiden hessischen Wintersportgebiete Willingen und Wasserkuppe seien sehr gut besucht gewesen, sagten ein Sprecher und eine Sprecherin der Gebiete der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

Am ersten Tag des Jahres seien rund 800 Skifahrer auf der Wasserkuppe im Landkreis Fulda unterwegs gewesen, so der Sprecher.

Am Freitag und Samstag waren es demnach jeweils deutlich mehr.

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Auf der Wasserkuppe habe es etwa drei bis fünf Zentimeter Neuschnee gegeben. Im Skigebiet Willingen im Landkreis Waldeck-Frankenberg wurden sogar rund 30 Zentimeter Neuschnee gemessen, sagte eine Sprecherin des Gebiets. Dort lägen aktuell insgesamt rund 50 Zentimeter Schnee.

Natürlich nutzen auch viele Kinder den Schnee auf der Wasserkuppe zum Rodeln.
Natürlich nutzen auch viele Kinder den Schnee auf der Wasserkuppe zum Rodeln.  © Andreas Arnold/dpa
In Willingen herrscht ebenfalls reger Skibetrieb. Dort liegen zurzeit 50 Zentimeter Schnee.
In Willingen herrscht ebenfalls reger Skibetrieb. Dort liegen zurzeit 50 Zentimeter Schnee.  © Elisabeth Schilling/Skigebiet Willingen/dpa

Auch in Willingen seien die Pisten an einem "traumhaften Wintertag" gut besucht gewesen. Bei beiden Gebieten sei die Verkehrssituation recht entspannt, die Straßen seien frei.

Titelfoto: Andreas Arnold/dpa

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