Gruselfund in NRW: Feuerwehr-Taucher ziehen leblosen Körper aus Hafenbecken
Von Jonas-Erik Schmidt
Duisburg - Ein Mann ist in Duisburg in ein Hafenbecken gegangen und gestorben.
Die Hintergründe des Geschehens sind nach Polizeiangaben noch unklar.
Der 30-Jährige habe am Montagmittag eine Absperrung an einer Fußgängerbrücke überwunden und sei über die Kaimauer ins Wasser gelangt, hieß es.
Taucher der Feuerwehr fanden später den leblosen Körper.
Nach Angaben der Polizei war es wenige Minuten zuvor in der Nähe zu einem Angriff auf einen Fußgänger gekommen. Ein 60-Jähriger wurde dabei schwer verletzt. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus.
Die Polizei prüft nun, ob beide Fälle in einem Zusammenhang stehen.
Geprüft werde etwa, ob der Tote zuvor für den Angriff verantwortlich gewesen sei, sagte ein Sprecher. Die Polizei habe Ermittlungen aufgenommen.
Titelfoto: Matthias Balk/dpa
